Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesTrump kündigt erneut Einigung mit Iran an – Gefechte um die Straße von HormusTrump will Iran heute nun doch nicht angreifen lassenTrump droht mit „vollständiger Kontrolle“ über Irans Öl Iran greift US-Stützpunkte in Golfstaaten an – Trump stellt Iran UltimatumNeue Eskalation zwischen USA und Iran droht – Explosionen nahe TeheranIrans Außenminister behauptet: Rahmenabkommen zum Greifen nah – Trump teilt PostDer iranische Außenminister Abbas Araghtschi sieht ein Rahmenabkommen zwischen seinem Land und den USA in greifbarer Nähe. „Die Absichtserklärung von Islamabad stand noch nie so kurz vor dem Abschluss“, schrieb Araghtschi auf X. „Bis zur endgültigen Fertigstellung sollten sich die Medien mit Spekulationen über ihren Inhalt zurückhalten“, fügte er hinzu. Einzelheiten würden der Öffentlichkeit zu gegebener Zeit mitgeteilt. US-Präsident Donald Trump teilte den Post auf seiner Plattform Truth Social, ohne ihn weiter zu kommentieren.Zuvor hatte Trump bereits Fortschritte in den Verhandlungen mit Iran über ein Kriegsende verkündet. Wahrscheinlich werde es eine Unterzeichnung geben, „vielleicht in Europa“, sagte der Republikaner am Freitag im Oval Office vor Reportern. Araghtschi bezog sich auf die Verhandlungen in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad Anfang April. Damals hatte eine Delegation aus Washington, angeführt von Vizepräsident J. D. Vance, mit dem iranischen Außenminister und Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf über ein Kriegsende gesprochen. Das zweitägige Treffen endete unter pakistanischer Vermittlung jedoch ohne Durchbruch. Trump nennt iranische Angaben zu Inhalten eines möglichen Abkommens unwahrUS-Präsident Donald Trump hat Äußerungen aus Iran über angebliche Inhalte einer Vereinbarung mit den USA zurückgewiesen. Bedingungen für ein mögliches Rahmenabkommen, die das Land durchgestochen habe, hätten „NICHTS“ mit dem zu tun, was vereinbart worden sei, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Trump nannte keine Details und sprach von „unehrenhaften“ Leuten, mit denen man es zu tun habe. „Sie sollten sich besser zusammenreißen - und zwar SCHNELL!“, drohte er.Am Donnerstag hatte Trump erneut Hoffnungen auf die Unterzeichnung eines möglichen Rahmenabkommens zwischen Iran und den USA geweckt. Die iranische Nachrichtenagentur Mehr hatte gemeldet, der Entwurf für die Rahmenvereinbarung sehe eine Aufhebung von US-Sanktionen und ‌die Öffnung der Straße von Hormus vor. Die Absichtserklärung beinhalte zudem den Abzug von US-Streitkräften aus der Region um Iran sowie ein Ende ‌der US-Seeblockade iranischer Häfen, berichtet die Agentur ‌weiter. Darüber hinaus sollten die Sanktionen gegen die iranische Öl-Industrie aufgehoben und eingefrorene ​Gelder der Islamischen Republik freigegeben werden. Die abschließenden Verhandlungen sollten sich demnach auf das iranische Atomprogramm und wirtschaftliche Fragen konzentrieren, während das iranische Raketenprogramm ​ausgeklammert bleibe. Der Entwurf müsse jedoch noch von den zuständigen Regierungsstellen finalisiert werden. Iran: Verhandlungstext überwiegend finalisiert Nachdem US-Präsident Donald Trump am Donnerstag ein baldiges Rahmenabkommen mit Iran in Aussicht gestellt hatte, spricht auch die Islamische Republik von einem möglichen bevorstehenden Verhandlungsabschluss. Ein entsprechender Text sei überwiegend finalisiert, sagte der iranische Außenamtssprecher Ismail Baghai nach Angaben der staatlichen Agentur Irna in einem TV-Programm.Zugleich drückte Baghai erneut fehlendes Vertrauen Teherans in Washington aus. Das Problem sei, dass die US-Seite ihre Positionen immer wieder verändere, sagte Baghai demnach weiter. Die iranische Nachrichtenagentur Tasnim berichtete, das Abkommen sei bisher nicht endgültig bestätigt. Es handle sich um einen 14 Punkte umfassenden Text.Bei dem jetzt diskutierten Dokument geht es Berichten zufolge zunächst um ein Rahmenabkommen, mit dem die Grundlage für weitere Gespräche zwischen den USA und Iran gelegt werden soll. Mit dem Rahmenabkommen könnte aber bereits etwa die für den Handel wichtige Straße von Hormus wieder vollständig geöffnet werden. Trump kündigt erneut Einigung mit Iran an – Gefechte um die Straße von HormusUS-Präsident Donald Trump hat einmal mehr eine baldige Einigung mit Iran angekündigt. Im Oval Office sagt er, eine Unterzeichnung könne bereits am Wochenende in Europa stattfinden. Vizepräsident J. D. Vance werde teilnehmen, falls es dazu komme. Trump erklärt, Irans oberster Führer habe einem Abkommen zugestimmt. Zugleich sagt er, der Pakt sei noch nicht finalisiert. Die iranische Nachrichtenagentur Fars meldet dagegen, iranische Vertreter hätten den Text eines Abkommens nicht gebilligt. Dass Trump einen unmittelbar bevorstehenden Deal verkündet, sei laut CNN inzwischen exakt 39 Mal passiert.Weiterhin behaupten beide Seiten, die Schifffahrt in der Straße von Hormus zu kontrollieren. Die iranische Militärführung hatte die Meerenge am Donnerstag für Öltanker und Handelsschiffe geschlossen und mit Beschuss gedroht. Die USA haben das dementiert. Nun haben iranische Streitkräfte Staatsmedien zufolge einen Öltanker an der Durchfahrt durch die Straße von Hormus gehindert. Das Schiff habe sich nach Warnungen der Marine der Revolutionsgarde an das Durchfahrtsverbot gehalten. Zuvor gemeldete Explosionsgeräusche vor der Küste von Sirik könnten laut der Nachrichtenagentur IRNA mit dem Vorfall zusammenhängen. Aus Kreisen der US-Regierung klingt das anders: "Der Schiffsverkehr durch die Meerenge läuft ​weiter", ​erklärt ein Insider der Nachrichtenagentur ‌Reuters. Das US-Militär habe laut Reuters zwei iranische Angriffsdrohnen nahe der Meerenge abgeschossen. Trump will Iran heute nun doch nicht angreifen lassenUS-Präsident Donald Trump hat die für diesen Abend angekündigten schweren Angriffe auf Iran abgesagt. Der Republikaner begründete das auf der Plattform „Truth Social“ mit laufenden Gesprächen, die die höchste Ebene der iranischen Führung erreicht hätten. Nach Trumps Darstellung sind Verhandlungen über eine Befriedung des Konflikts einem Durchbruch nahe. Die Gespräche und die endgültigen Punkte seien ​in ​ihrer Grundausrichtung und im Detail ​von allen beteiligten Parteien gebilligt worden, darunter die USA, Israel, Saudi-Arabien, die Vereinigten ‌Arabischen Emirate, Katar, die Türkei, Pakistan, Bahrain, Kuwait, ‌Jordanien, Ägypten ‌und andere Länder. „Die Seeblockade bleibt ​bis zum Abschluss dieser Transaktion in vollem Umfang ​in Kraft – Zeitpunkt und ‌Ort der Unterzeichnung werden in Kürze bekannt gegeben“, schrieb Trump. Erst Stunden zuvor hatte Trump schwere Angriffe auf Iran für die Nacht angekündigt. Die USA würden das Land „sehr hart“ treffen, schrieb er auf Truth Social. Er drohte Teheran außerdem damit, in nicht allzu ferner Zukunft die für Irans Ölindustrie wichtige Insel Charg sowie andere Öl-Infrastrukturpunkte zu übernehmen. Die USA würden die „vollständige Kontrolle“ über Irans Öl- und Gasmärkte erlangen. Trump droht mit „vollständiger Kontrolle“ über Irans Öl US-Präsident Donald Trump hat mit der Übernahme der für Irans Ölindustrie wichtigen Insel Charg gedroht. Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft werde man die Insel und andere Öl-Infrastrukturpunkte übernehmen und die „vollständige Kontrolle“ über Irans Öl- und Gasmärkte erlangen, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social und kündigte zugleich schwere Angriffe auf Iran für die Nacht an.Indien: Drei tote Seeleute nach US-Angriff auf Tanker gefunden Nach dem Beschuss eines Tankers im Golf von Oman durch das US-Militär sind nach Angaben Indiens drei zunächst vermisste indische Besatzungsmitglieder tot aufgefunden worden. Ihre Leichen seien entdeckt und identifiziert worden, schrieb der indische Schifffahrtsminister Sarbananda Sonowal auf der Plattform X.Das US-Militär hatte nach eigenen Angaben am Mittwoch das unter der Flagge des pazifischen Inselstaats Palau fahrende Schiff „Settebello“ beschossen. Es soll versucht haben, iranisches Öl zu transportieren. Die Besatzung habe sich den Anweisungen der Streitkräfte widersetzt, hieß es.Nach Angaben des Außenministeriums in Delhi konnten 21 indische Besatzungsmitglieder gerettet werden. Drei weitere galten zunächst als vermisst. Das Ministerium hatte den Angriff verurteilt. Laut Berichten indischer Medien hatte das Außenministerium aus Protest den stellvertretenden Botschafter der USA in Delhi einbestellt.Laura OtterDie Lage vor OrtIran greift US-Stützpunkte in Golfstaaten an – Trump stellt Iran UltimatumIran hat nach den jüngsten US-Angriffen im Süden des Landes Attacken auf Ziele in Bahrain, Kuwait und Jordanien gemeldet. Nach Angaben der iranischen Streitkräfte wurde in Bahrain das regionale Hauptquartier der US-Marine mit Kamikazedrohnen angegriffen.Der Angriff zielte demnach auf Patriot-Flugabwehrsysteme. Die Revolutionsgarde erklärt zudem, sie hätte unter anderem zwei US-Luftwaffenstützpunkte in Kuwait und einen in Bahrain attackiert. Kuwait hat seinen Luftraum für zivile Flugzeuge geschlossen. In Bahrain wurde Alarm ausgelöst, die Bevölkerung soll Ruhe bewahren und sichere Orte aufsuchen. Auch haben die iranischen Streitkräfte nach eigenen Angaben einen US-Luftwaffenstützpunkt in Jordanien mit zwölf ballistischen Raketen angegriffen. Ziele auf dem Stützpunkt Al-Asrak seien US-Flugzeuge, wichtige militärische Einrichtungen sowie das Kontrollzentrum gewesen, berichten staatliche iranische Medien und die Nachrichtenagentur Tasnim. Das US-Militär hat indes seine Angriffswelle in Iran nach eigenen Angaben eingestellt. Das teilte das zuständige Regionalkommando Centcom am frühen Morgen auf X mit. Es seien militärische Aufklärungsanlagen, Kommunikationssysteme und Luftverteidigungsstellungen im ganzen Land attackiert worden. Wie Fox News berichtet, drohte US-Präsident Trump damit, Iran am nächsten Tag erneut anzugreifen, falls dessen Führung kein Abkommen unterzeichne.Laura OtterNach Beschuss aus Iran: Kuwait öffnet Luftraum wieder Nach erneutem Beschuss aus Iran hat der Golfstaat Kuwait vorerst Entwarnung gegeben. Die zuständige Behörde teilte am Morgen mit, dass die „Umstände, die die zuvor ergriffenen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich gemacht hatten, nicht mehr bestehen.“ Der reguläre Betrieb werde am Flughafen in Kuwait wieder aufgenommen. Zuvor war der Luftraum gesperrt worden. Gleichzeitig beobachte man neue Entwicklungen und bewerte sie fortlaufend neu.Zuvor hieß es, die Schließung des Luftraums sei angesichts der „iranischen Aggressionen gegen den Staat Kuwait“ erfolgt. Die Luftabwehr sei im Einsatz gewesen, meldete die Armee auf X.Neue Eskalation zwischen USA und Iran droht – Explosionen nahe TeheranDie USA und Iran haben nach einer neuen Welle gegenseitiger Angriffe völlig gegensätzliche Darstellungen zur Lage an der Straße von Hormus verbreitet. Iranische Staatsmedien melden, die strategisch wichtige Meerenge sei gesperrt und US-Schiffe seien attackiert worden. Das US-Militär dementiert beides. Präsident Trump erklärt zudem, er stehe in direktem Kontakt mit Teheran und wolle die Angriffe bald stoppen, weil Iran ihn darum gebeten habe. Ein hochrangiger iranischer Regierungsvertreter weist das als falsche Behauptung zurück. Mehrere Explosionen haben in der Nacht das Umland der iranischen Hauptstadt Teheran erschüttert. Der staatliche Rundfunk meldet Detonationen in Karadsch, wenige Kilometer von Teheran entfernt; auch aus Waramin südöstlich der Hauptstadt werden Explosionen gemeldet. Weiter westlich von Karadsch werden demnach Kampfdrohnen gesichtet. Offizielle Angaben zur Ursache gibt es zunächst nicht. Iran erklärt Straße von Hormus nach Angriffen für komplett gesperrt – USA dementierenIran hat die Straße von Hormus nach neuen US-Angriffen eigenen Angaben zufolge für alle Schiffe geschlossen. Das oberste Militärkommando erklärt demnach, die Anordnung gelte auch für Öltanker und Handelsschiffe.Das US-Militär hatte zuvor nach eigenen Angaben auf Befehl von Präsident Donald Trump neue Angriffe auf mehrere Ziele in Iran begonnen. Das US-Regionalkommando Centcom bezeichnet die Einsätze als „Selbstverteidigungsschläge“ und spricht von einer Reaktion auf die „ungerechtfertigte und anhaltende Aggression Irans“.Iranische Staatsmedien melden Explosionen an der Südküste, unter anderem nahe Minab und Sirik sowie auf der Insel Gheschm und in Bandar Abbas. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sagt, es gehe nicht darum, den Krieg neu zu beginnen, sondern Bedingungen für eine Vereinbarung festzulegen.Jedes Schiff, das eine Durchfahrt durch die Straße von Hormus versuche, werde beschossen, meldet Reuters unter Berufung auf das iranische Militär. Staatliche iranische Medien berichten zudem von Angriffen auf US-Schiffe nahe der Straße von Hormus mit Raketen und Drohnen. Iranischen Medien zufolge werden bereits zwei Handelsschiffe getroffen, die das Verbot missachtet haben sollen. Das US-Militär dementiert dies via X und erklärt, Handelsschiffe durchqueren weiterhin die Straße. Zudem seien ⁠keine US-Kriegsschiffe in der Straße von Hormus getroffen worden, teilt das US-Zentralkommando (Centcom) mit. Die Angaben lassen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.Indien protestiert bei den USA wegen Tanker-Angriff vor Oman Indien bestellt Insidern zufolge einen hochrangigen US-Diplomaten wegen eines Angriffs auf einen Tanker vor der Küste Omans ein. Indien habe beim stellvertretenden US-Botschafter Jason Meeks scharf protestiert, sagen zwei Personen mit Kenntnis des Vorgangs. Nach dem Angriff würden drei Inder noch vermisst. Nähere Details bleiben zunächst offen. Das US-Militär hatte zuvor mitgeteilt, dass es Präzisionsmunition auf den Maschinenraum eines Öltankers im Golf von Oman abgefeuert und das Schiff damit manövrierunfähig gemacht ​habe. Zuvor habe die Besatzung US-Anweisungen keine Folge geleistet. Ob es sich um das gleiche Schiff handelt, auf das Indien bei seinem Protest Bezug nimmt, bleibt zunächst offen. Auch ist unklar, warum die USA gegen das dann von ⁠ihnen beschossene Schiff vorgingen. Trump will Ölpreis-Anstieg auf 250 Dollar verhindert haben US-Präsident Donald Trump sagt, die USA hätten viel Öl aus Iran "abgezogen". "Ich gebe das heute zum ersten Mal bekannt, aber wir haben Millionen Barrel Öl abgezogen, Millionen Barrel jede Nacht", sagt Trump vor Reportern. Iran habe das gerade erst herausgefunden. "Millionen Barrel Öl wurden abgezogen, und deshalb liegt der Preis bei 85 bis 90 Dollar pro Barrel statt bei 250 Dollar“, sagt Trump. Weitere Details oder Belege für seine Worte legt er nicht vor. US-Energieminister Chris Wright sagte kurz darauf im Kongress, ihm ​sei nicht bekannt, dass die USA Millionen Barrel Öl aus Iran abgezogen hätten. Trump kündigt für „heute“ weiteren Angriff gegen Iran an US-Präsident Donald Trump will Iran erneut angreifen – trotz der geltenden Waffenruhe. „Wir haben sie gestern hart getroffen und wir werden sie heute wieder hart treffen“, sagte Trump im Weißen Haus vor Reportern. Zugleich machte er Druck auf Iran, einem Abkommen zuzustimmen. Mit Blick auf die Bemühungen um eine diplomatische Beilegung des Iran-Kriegs sagte Trump, man werde sehen, was aus „dem Deal“ werde. „Wir waren sehr kurz vor einem Deal, aber sie halten uns immer wieder hin.“ Sie sollten die Vereinbarung unterzeichnen, mahnte Trump. „Es ist ein guter Deal“. Die Schläge in der Nacht zum Mittwoch erfolgten als Reaktion auf den Abschuss eines US-Hubschraubers. Das US-Militär bombardierte in Iran Flugabwehranlagen, Bodenkontrollstationen und Radaranlagen im Bereich der Straße von Hormus. Am Dienstagabend hatte Trump Iran für den Abschuss verantwortlich gemacht und Vergeltung angekündigt. Teheran griff daraufhin laut iranischen Medien US-Stützpunkte in der Golfregion und in Jordanien an, unter anderem mit ballistischen Raketen. Kuwaits Flugabwehr war laut Armeeangaben im Einsatz. Auch in Bahrain schrillten wieder Sirenen.Mehr ladenTickarooLive Blog Software