Auf Platz eins setzten die Fachleute den Entwurf der Planergemeinschaft Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG (LAP) gemeinsam mit Knight Architects. Es folgen die ARGE FHECOR Deutschland und TSSB Planungsgesellschaft auf Rang zwei, die Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH mit DKFS auf Rang drei sowie das Ingenieurbüro GRASSL GmbH gemeinsam mit gmp Architekten auf Rang vier.
Den Vorzug erhielt der Siegerentwurf laut Stadt, weil er die umfangreichen Anforderungen und Restriktionen eines Ersatzneubaus am besten erfülle. Die schlanke und transparente Brückenkonstruktion füge sich zurückhaltend in die historische Altstadt ein.
Steffen Marx ist Professor an der TU Dresden und leitet das Expertengremium.
© Sylvio Dittrich/Imago
Auch sämtliche Nutzungen auf und unter der Brücke sowie im Bereich der Widerlager – also der seitlichen Auflager am Brückenende – seien sorgfältig gelöst. Die gitterförmige Gestaltung der Voutenbereiche, der angedeuteten Brückenbögen, verleihe dem Bauwerk eine eigenständige Identität als „neue Dresdner Carolabrücke“ und führe die Entwicklungsgeschichte der beiden Vorgängerbauten fort.










