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Sicherheit: Digitalministerium fordert besseren Spionageschutz für Regierung Die Bundesministerien schützen vertrauliche Besprechungen sehr unterschiedlich vor möglichen Spionageangriffen. Das Digitalministerium will die Maßnahmen jetzt vereinheitlichen.

Dietmar Neuerer, Daniel Delhaes, Heike Anger, Josefine Fokuhl, Martin Greive, Silke Kersting, Moritz Koch und Julian Olk 10.06.2026 - 10:30 Uhr Artikel anhörenTastatur: Spionageangriffe im digitalen Raum werden häufiger. Foto: dpaBerlin. Das Bundesdigitalministerium drängt darauf, Regierungskommunikation besser als bisher gegen Spionageangriffe zu schützen. Man sehe einen „fortwährenden Handlungsbedarf, die Informations- und Kommunikationssicherheit ressortübergreifend zu verbessern“, sagte ein Ministeriumssprecher dem Handelsblatt.„Ein isoliertes Vorgehen einzelner Ressorts bei diesem wichtigen Thema ist nicht mehr zeitgemäß, um den Herausforderungen moderner Cyberbedrohungen und der Anforderung an digitale Souveränität zu begegnen.“Hintergrund ist die deutlich angespanntere Sicherheitslage seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine. Sicherheitsbehörden warnen seitdem verstärkt vor Spionage, Sabotage, Cyberangriffen und hybrider Einflussnahme, insbesondere durch russische Akteure. Die Ministerien reagieren auf die Forderung mit einem Verweis auf ihre bisherigen Schutzmaßnahmen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt