Berlin. Wegen der Russlandkontakte von AfD-Abgeordneten erwägen Union und SPD sicherheitspolitische Konsequenzen für den Bundestag. „Der Bundestag sollte prüfen, wie geheimhaltungsbedürftige Informationen in Ausschüssen und Gremien besser geschützt werden können“, sagte der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Unions-Bundestagsfraktion, Steffen Bilger (CDU), dem Handelsblatt. Auch der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sebastian Fiedler, sieht Handlungsbedarf.
Spionage: Koalition erwägt wegen AfD Vorkehrungen gegen Geheimnisverrat
AfD-Politiker haben beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg kremlnahe Akteure getroffen. In der Koalition wächst nun die Sorge, dass sensible Informationen nach Moskau fließen könnten.






