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Infrastruktur: Kräfte aus eigenen Reihen blockieren Klingbeils Investitionen Milliarden aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Finanzministers bleiben liegen. Ausgerechnet der sozialdemokratische Umweltminister Schneider und die SPD verzögern den Abfluss der Gelder.
Josefine Fokuhl, Martin Greive, Jan Hildebrand und Silke Kersting 09.06.2026 - 18:23 Uhr Artikel anhörenUmweltminister Schneider (l.), Verkehrsminister Schnieder: Streit über den schnelleren Ausbau der Infrastruktur. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpaBerlin. Es ist das Prestigeobjekt der schwarz-roten Bundesregierung: das große Infrastruktur-Sondervermögen. Mit dem 500-Milliarden-Euro-Schuldenpaket will Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) Straßen, Schienen und Schulen sanieren. Bereits am ersten Amtstag hat er sich selbst zum „Investitionsminister“ gekürt.Das Problem: Klingbeil bekommt wegen bürokratischer Verfahren Milliarden an Investitionsmitteln gar nicht erst ausgegeben. Und ausgerechnet ein Parteifreund bremst nach Angaben aus Regierungskreisen ein Gesetz aus, das den Mittelabfluss beschleunigen soll. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt










