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FCAS: Kampfflugzeug-Aus belastet das Verhältnis zu Frankreich Mit dem gemeinsam geplanten Flugzeug zerbricht mehr als ein Prestigeprojekt. Das Aus macht sichtbar, wie weit Berlin und Paris in bestimmten strategischen Fragen auseinanderliegen.
Friederike Hofmann, Martin Greive 09.06.2026 - 03:59 Uhr Artikel anhörenBundeskanzler Merz im Gespräch mit Emmanuel Macron: Der französische Präsident hatte bis zuletzt für das Projekt geworben. Foto: Kay Nietfeld/dpaParis, Berlin. Nicht einmal beim Schlussstrich herrschte Einigkeit. Dass die Nachricht vom Ende des gemeinsamen Kampfflugzeugprojekts bereits am Montagnachmittag und damit früher als verabredet publik wurde, sorgte hinter den Kulissen in Paris für Verwunderung.Entsprechend kühl fiel auch die Reaktion von französischer Seite aus. Macrons Team nannte FCAS ein „für die europäische Verteidigung wichtiges Projekt“. Zugleich verwies der Élysée ausdrücklich auf die Einschätzung der deutschen Behörden, wonach es nicht möglich gewesen sei, die beteiligten Unternehmen noch stärker unter Druck zu setzen. Frankreich halte jedoch an seiner Auffassung fest, dass die deutsch-französische Zusammenarbeit in Verteidigung und Sicherheit für beide Länder ebenso wie für ihre europäischen Partner notwendig sei. Präsident Emmanuel Macron hatte bis zuletzt für FCAS geworben. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












