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Fermentation: Wie Pilze und Bakterien Filets und Käse ohne Tier liefern Nachhaltiger, proteinreicher, günstiger? Start-ups nutzen Fermentation, um Alternativen für Fleisch und Käse herzustellen. Doch strikte EU-Regeln bremsen viele Foodtechs aus.
Katrin Terpitz 08.06.2026 - 16:29 Uhr Artikel anhörenBurger von Kultfarm, Bioreaktoren von Formo: Weltweit beschäftigten sich 163 Start-ups mit Fermentation. Foto: PR (2)Frankfurt. Sie sehen aus wie Fleisch, sie schmecken wie Fleisch. Doch für die Filets, die das Foodtech Kultfarm hier in seiner Frankfurter Versuchsküche serviert, musste kein Tier gemästet und geschlachtet werden. Anders als für Schnitzel aus Tofu oder Erbsen verwendet das Unternehmen weder Bindemittel noch Zusatzstoffe.Denn Kultfarm nutzt eine jahrtausendealte Technologie: die Fermentation. Sie könnte die Lebensmittelherstellung nachhaltiger und unabhängiger von Massentierhaltung machen.Das Frankfurter Start-up ist eines von zahlreichen Foodtechs weltweit, die mit der Fermentation proteinreiche Lebensmittel entwickeln. Sie versprechen weniger Tierleid, weniger Emissionen, weniger Wasserverbrauch. Zugleich sollen deren Produkte ein vollständiges Nährstoffprofil liefern. Doch während viele Hersteller ihre Proteine in den USA und Asien bereits verkaufen, bremsen Zulassungsverfahren den Sektor in Europa. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








