Ein dunkles Treppenhaus aus der Sowjetzeit, nackte Betonstufen und kahle Wände, es geht mehrere Stockwerke hinauf, und am Ende des Weges wartet ein kleines Paradies. Ovsanna Jeghojan hat in ihrer Wohnung eine Schüssel Erdbeeren auf den Tisch gestellt, geschnittene Bananen, Schalen mit Birnenstücken, armenischen Trockenfrüchten und zwei gemischten Nussbergen. „Diese sind salzig, die anderen nicht“, sagt sie.
Gefährliche Sehnsucht nach Europa: Vor der Parlamentswahl steht Armenien am Scheideweg
In Armenien entscheidet die Parlamentswahl am Sonntag über mehr Annäherung an die EU oder mehr Nähe zu Russland. Wie viel Distanz zu Moskau kann das Land wagen?











