Ein dunkles Treppenhaus aus der Sowjetzeit, nackte Betonstufen und kahle Wände, es geht mehrere Stockwerke hinauf, und am Ende des Weges wartet ein kleines Paradies. Ovsanna Jeghojan hat in ihrer Wohnung eine Schüssel Erdbeeren auf den Tisch gestellt, geschnittene Bananen, Schalen mit Birnenstücken, armenischen Trockenfrüchten und zwei gemischten Nussbergen. „Diese sind salzig, die anderen nicht“, sagt sie.