Präsidentschaftswahl in Peru: Richter geht gegen linken Präsidentschaftskandidaten vor
Kurz vor der Stichwahl um das Präsidentenamt in dem Andenland wird ein Prozess gegen Roberto Sánchez angeordnet. Ihm drohen über fünf Jahre Haft.
Im Visier der Justiz: Perus linker Präsidentschaftskandidat Roberto Sánchez
Angela Ponce/reuters
afp/taz | Zwei Tage vor der Präsidentschafts-Stichwahl in Peru hat ein Richter einen Prozess gegen den linken Kandidaten Roberto Sánchez wegen angeblicher falscher Angaben zur Finanzierung seiner Partei angeordnet. Es gebe „hinreichende Verdachtsmomente“ für einen Prozess, erklärte am Freitag (Ortszeit) Richter Adolfo Farfán.














