Auf der Onlineplattform X schrieb Vance: »Henry Nowak starb auf dieselbe Weise, wie eine Zivilisation stirbt: verlassen, von Behörden in Handschellen gelegt, die ihm weder vertrauten noch sich um ihn kümmerten, und beschuldigt von Hassverbrechen, die er nicht begangen hat. Sein Mord ist ebenso tragisch wie empörend.«Das Büro des britischen Premierministers Keir Starmer verwies darauf, dass die Familie des Studenten erklärt habe, sie wolle nicht, dass seine Ermordung dazu benutzt wird, »weitere Spaltung, Hass oder Spannungen« zu schüren.
Der Student war im vergangenen Dezember im südenglischen Southampton von einem 23-Jährigen getötet worden. Das Mitglied der Religionsgemeinschaft der Sikh wurde am Montag zu lebenslanger Haft verurteilt. Durch den Prozess war ein Video öffentlich geworden, das zeigt, wie Polizisten dem schwer verletzten 18-Jährigen damals Handschellen anlegten – anstatt ihm zu helfen. Wenig später starb er am Boden liegend, nachdem er mehrmals »I can't breathe«, auf Deutsch »Ich kann nicht atmen«, gerufen hatte.










