Er war einmal Banker in New York, jetzt tritt er in der Peripherie von Sargans auf. Unterwegs mit Thomas Matter.
Zusammenfassung
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Als Thomas Matter in die Tiefgarage seiner Helvetischen Bank in Zürich Tiefenbrunnen kommt, ist sein Puls «auf 190», wie er sagt. Jetzt habe der Gegner im politischen Kampf «wirklich beide Handschuhe ausgezogen». Er regt sich über einen regionalen Mieterverband auf, der seinen Mitgliedern per Flyer erkläre, bei einem Ja zur 10-Millionen-Initiative würden die Mieten steigen. «Ganz übel, was da abgeht.» Matter wird aber auch bei Puls 190 nicht laut, er hat das Temperament eines Rauchers: Man steht draussen in einer Ecke und flucht bei einer Zigarette über den Weltenlauf, aber der nächste Zug macht es schon wieder halb erträglich.







