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Die Spatzen pfiffen es schon seit 2024 von den Dächern, nun war es so weit: Nvidia-Chef Jensen Huang enthüllte auf seiner Computex-Keynote den Notebook-Prozessor mit dem Codenamen N1X. Er firmiert jetzt unter dem Markennamen RTX Spark. Damit bekommen Qualcomms Snapdragon-X-Prozessoren erstmals Konkurrenz bei Windows-on-ARM-Geräten – und auch AMD und Intel haben jetzt einen weiteren Mitbewerber, der Prozessoren für Windows-Geräte anbietet.

Mit 20 ARM-CPU-Kernen (je 10-mal Cortex-X925 und -A725) und 6144 Shader-Kernen (Blackwell-Architektur) entspricht der N1X-Prozessor einer Endnutzer-Version des System-on-Chip (SoC) GB10. Letzteren stellte Nvidia schon Anfang 2025 für seinen KI-Mini-PC DGX Spark vor.