Der Fußballer Sardar Azmoun hat die Islamische Republik über viele Jahre im Ausland repräsentiert. Er spielte unter anderem für Zenit Sankt Petersburg, Bayer Leverkusen und AS Rom. Seit 2014 bestritt Azmoun für die iranische Nationalmannschaft 91 Länderspiele. Die staatlichen Medien porträtierten ihn als Botschafter einer stolzen Nation. Doch in Iran kann Bewunderung über Nacht in Ablehnung umschlagen.
Iran bei der Fußball-WM: Elf Regimetreue sollen sie sein - was ist mit den Fans?
Die politische Führung Irans will die WM für ihre Propaganda nutzen – und die Mannschaft auf Linie bringen. Aber mehr als Proteste der Spieler fürchtet sie die Zuschauer.








