Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesUkraine will 20 schwedische Kampfjets kaufen„Falle“ Moskaus – Kallas warnt vor Gesandten-DebatteSelenskij bittet USA per Brief um Hilfe bei FlugabwehrUkrainischer General: Wendepunkt im Krieg innerhalb von sechs Monaten möglichRussland und Ukraine überziehen sich mit schweren AngriffenRussische Drohne trifft Hochhaus in RumänienIn der ostrumänischen Grenzstadt Galati ist nachts eine russische Drohne in ein mehrstöckiges Wohnhaus eingeschlagen. Dabei bricht im zehnten Stock ein Feuer aus, zwei Menschen werden laut rumänischem Innenministerium leicht verletzt und vor Ort versorgt. Das Verteidigungsministerium erklärt, Russland greife in der Ukraine nahe der Grenze erneut zivile Ziele und Infrastruktur mit Drohnen an, eine Drohne dringe in den rumänischen Luftraum ein und stürze über dem Hochhaus ab. Rumänien lässt nach eigenen Angaben zwei F‑16-Kampfjets aufsteigen, unterstützt von einem Hubschrauber.Zudem wird im mehr als 700 Kilometer entfernten Ort Basesti im Kreis Maramures im Nordwesten Rumäniens eine Drohne ohne Sprengladung entdeckt. Örtliche Behörden sichern das Gebiet ab, die Herkunft des Fluggeräts wird untersucht.Rumänien meldet seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine immer wieder Drohnen, Trümmerfunde und Luftraumverletzungen im Grenzgebiet. Galati liegt nahe der Ukraine und in der Nähe des häufig angegriffenen ukrainischen Donauhafens Reni. Tote nach ukrainischen Drohnenangriffen in Donezk und Brjansk gemeldetBei einem ukrainischen Drohnenangriff im russisch kontrollierten Teil der ostukrainischen Region Donezk sind nach Angaben der dortigen Behörden drei Menschen getötet worden. Mitarbeiter eines Wasserversorgers seien in einem Auto in Wuhlehirsk nördlich der Stadt Donezk unterwegs gewesen, als Drohnen das Fahrzeug getroffen hätten, teilte der von Russland eingesetzte Verwaltungschef Denis Puschilin auf Telegram mit. Ein vierter Mann sei schwer verletzt worden.Auch in der russischen Grenzregion Brjansk ist nach Angaben des amtierenden Gouverneurs Jegor Kowaltschuk ein Mensch bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf ein Dorf ums Leben gekommen. Ukraine will 20 schwedische Kampfjets kaufenDie Ukraine will 20 schwedische Kampfjets des neuen Typs Jas 39 Gripen E/F kaufen. Dafür wolle das Land 2,5 Milliarden Euro aus einem EU-Kredit aufwenden, wie die schwedische Regierung mitteilte. „Wenn die Ukraine den geplanten Kauf tätigt, beabsichtigt Schweden zudem, 16 Gripen-C/D-Flugzeuge als bilaterale Hilfe zu spenden“, hieß es. Diese älteren Modelle könnten ab nächstem Jahr geliefert werden. Die neuen Jas 39 Gripen E/F, die über stärkere Motoren, eine höhere Reichweite, ein fortschrittlicheres Radar und modernere Elektronik verfügen, sollten ab 2030 bereitstehen.Außerdem werde Schweden mit Ausbildung und technischer Wartung unterstützen, sagte Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij in Uppsala. „Die Flieger sind mit einer hervorragenden Bewaffnung ausgestattet, die uns im Kampf gegen die Russen helfen wird“, so Selenskij.Im vergangenen Herbst hatten Schweden und die Ukraine eine Absichtserklärung unterschrieben, die den Weg für den Kauf von bis zu 150 schwedischen Kampfjets durch die Ukraine ebnen sollte. Die Vereinbarung vom Donnerstag sei nun „der erste Schritt auf dieser gemeinsamen Reise“, sagte Kristersson.„Falle“ Moskaus – Kallas warnt vor Gesandten-DebatteDie EU wird vorerst keinen Chefverhandler für mögliche Ukraine-Friedensgespräche mit Russland ernennen. Bei einem informellen Außenministertreffen in Zypern lehnten führende Mitgliedstaaten wie Deutschland Vorschläge in diese Richtung entschieden ab. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas warnte Befürworter zudem eindringlich vor weiteren öffentlichen Diskussionen zum Thema. „Es ist eine Falle, in die Russland uns locken will“, sagte sie. Die russische Taktik sehe vor, dass man darüber diskutiere, wer mit Russland spreche, und Russland dann bereits auswähle, wer geeignet sei und wer nicht.In Brüssel und in den anderen europäischen Hauptstädten hatte es zuletzt wieder verstärkt Diskussionen darüber gegeben, ob die EU einen Vertreter für mögliche Verhandlungen mit Russland benennen sollte. Als potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten wurden dabei die frühere deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der finnische Präsident Alexander Stubb genannt sowie Mario Draghi, der ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank.Russlands Präsident Wladimir Putin brachte Gerhard Schröder ins Spiel, der von Bundesregierung und EU jedoch als Kandidat ausgeschlossen wird. Schröder gilt wegen seiner Nähe zum Kremlchef als nicht vermittelbar.Nach dem Willen von Kallas soll nun statt über Personen zunächst über Strategiefragen geredet werden. Es gelte zu besprechen, was die Kerninteressen und die zentralen Forderungen der EU seien, erklärte sie bei dem Ministertreffen. Dabei könne es neben der Ukraine auch um andere Dinge wie etwa die russische Truppenpräsenz in Georgien oder Moldau oder die Einmischung Moskaus in Wahlen gehen. „Natürlich ist das ein maximalistischer Ansatz, aber auch Russlands Ansatz hat bislang maximalistische Forderungen vertreten“, sagte sie.Ukraine: Zwei Tote durch russischen Drohnenangriff im Gebiet SumyIm Gebiet Sumy in der Nordukraine sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen bei einem russischen Drohnenangriff getötet worden. Der Mann und die Frau seien am Morgen auf einem Feldweg in der Gemeinde Welyka Pyssariwka nur wenige Kilometer von der Grenze zu Russland entfernt unterwegs gewesen, teilte die regionale Staatsanwaltschaft mit.USA: Botschaft in Kiew bleibt trotz russischer Drohungen geöffnetDie US-Botschaft in Kiew hält ihren Betrieb aufrecht, ungeachtet der russischen Aufforderung an Ausländer und Diplomaten zur Ausreise. „Die US-Botschaft ist geöffnet. ​Es gibt keine Änderungen an unseren Abläufen, und anderslautende Berichte sind falsch“, teilte die Vertretung auf der Plattform X mit. Russland hatte vor geplanten Angriffen zur Evakuierung aufgerufen. Wegen der Drohungen Moskaus bestellten mehrere EU-Staaten die russischen Botschafter in ihren Hauptstädten ein. Selenskij bittet USA per Brief um Hilfe bei FlugabwehrDer ukrainische ​Präsident Wolodimir Selenskij hat US-Präsident Donald Trump angesichts russischer Angriffe um weitere Luftabwehrsysteme gebeten. In einem Brief an Trump und den US-Kongress bezeichnete er ballistische Raketen als den letzten großen Vorteil ⁠Moskaus auf dem Schlachtfeld. Die Ukraine sei bereit, die benötigten Patriot-Systeme und Abfangraketen zu kaufen.Die US-Raketen für ​das Patriot-System ​sind aktuell die einzige Möglichkeit der Ukraine, ‌russische ballistische Raketen abzuschießen. Zwar kauft ‌die Regierung in Kiew seit Trumps Amtsantritt Patriot-Raketen über die Nato-Initiative PURL, die von europäischen Verbündeten finanziert ​wird. Das ​derzeitige Liefertempo werde der Bedrohung aber ​nicht mehr gerecht, erklärte Selenskij. Zudem droht der Krieg in Iran die ohnehin knappen Ressourcen weiter zu verknappen. Solange der ‌russische Präsident Wladimir Putin bei konventionellen Waffen im Vorteil sei, werde er diplomatische ‌Lösungen meiden, sagte ‌Selenskij.Wie akut der Mangel an Flugabwehrraketen ​ist, zeigte sich bei einem massiven russischen Angriff am Sonntag. Nach ​Angaben der ukrainischen Luftwaffe feuerte Russland 30 ballistische Raketen ‌ab, von denen nur elf abgefangen werden konnten. Russland habe auch zwei atomar bestückbare Mittelstreckenraketen vom Typ Oreschnik abgefeuert, erklärte Selenskij. Eine davon sei in der Region Kiew eingeschlagen, die ⁠andere sei in den besetzten Gebieten in der ‌Region ‌Donezk niedergegangen.Russland: Haben drei „Storm Shadow“-Raketen abgeschossen Die russischen Streitkräfte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau drei Marschflugkörper vom Typ Storm Shadow abgefangen. Einzelheiten ​werden in den Meldungen staatlicher russischer Nachrichtenagenturen bisher nicht genannt. Zuvor hatten die Besatzungsbehörden in Sewastopol auf der 2014 von Russland annektierten ⁠Halbinsel Krim erklärt, die ukrainischen Streitkräfte hätten in der Nacht zum Mittwoch mit Drohnen und Storm Shadows angegriffen. Die Storm-Shadow-Raketen werden von einem französisch-britischen Konsortium hergestellt. In Frankreich heißen sie Scalp. ​Russland hatte ​wegen eines früheren Einsatzes dieser Waffen durch die Ukraine bereits die Botschafter ‌Großbritanniens und Frankreichs einbestellt. Ukrainischer General: Wendepunkt im Krieg innerhalb von sechs Monaten möglichDie Ukraine hat nach Einschätzung eines ranghohen Militärkommandeurs ein Zeitfenster von sechs Monaten, um im Krieg gegen Russland die Initiative auf dem Schlachtfeld zurückzugewinnen. Dies sei entscheidend, um die eigene Position für künftige ​Friedensgespräche zu stärken, sagte Brigadegeneral Andrij Bilezkyj der Nachrichtenagentur Reuters in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview.„Ich glaube, die nächsten sechs bis neun ⁠Monate sind ein Wendepunkt“, erklärte Bilezkyj an einem geheimen Ort unter der Erde in der nordöstlichen Region Charkiw. Besonders die kommenden sechs Monate seien kritisch. Der Kommandeur des angesehenen Dritten Armeekorps ​der Ukraine ​zeigte sich überzeugt, dass die russischen Streitkräfte erschöpft und nicht mehr zu ‌größeren Durchbrüchen in der Lage seien. Wenn es dem ukrainischen ‌Militär gelinge, neuen Schwung zu entwickeln, könne es die Initiative an der Front übernehmen. Dies dürfte Russland dazu zwingen, seine Pläne für die vollständige Eroberung der ostukrainischen Region Donezk aufzugeben.Die ​Kontrolle über Donezk ​gilt als Hauptstreitpunkt bei den von den USA unterstützten Friedensgesprächen. ​Während Russland die gesamte Region beansprucht, weigert sich die Ukraine, Gebiete aufzugeben, die von russischen Truppen bisher nicht erobert werden konnten.Russland und Ukraine überziehen sich mit schweren AngriffenRussland und die Ukraine haben in der Nacht erneut schwere Angriffe mit Drohnen und Raketen gegeneinander gestartet. In der südrussischen Hafenstadt Taganrog am Asowschen Meer sind nach offiziellen Angaben zwei Menschen durch einen Raketenangriff verletzt worden. Laut dem unabhängigen Internetportal Astra wurde bei der Attacke ein Werk zur Flugzeugreparatur getroffen. Einschläge gab es demnach auch in Tuapse, Woronesch und auf der von Russland annektierten Krim.In Tuapse am Schwarzen Meer soll einmal mehr die örtliche Raffinerie Ziel der Angriffe gewesen sein. Das Ausmaß der Schäden ist noch unklar. Laut russischen Angaben lösten Drohnen-Trümmer im Hafengelände einen Brand aus. In Woronesch wurde Berichten zufolge ein Militärflugplatz getroffen.Auf der Krim gab es Einschläge in der Hauptstadt Simferopol und dem Marinehafen Sewastopol. Die Hafenstadt sei mit Drohnen und Marschflugkörpern attackiert worden, teilte der zuständige Gouverneur mit. Er berichtete von Schäden an der Filiale der russischen Zentralbank und einem Wohnhaus. Personen kamen seinen Angaben zufolge nicht zu Schaden. Medienberichte über einen Einschlag im Hauptquartier der Schwarzmeerflotte wurden offiziell bislang nicht bestätigt.Auf der Gegenseite wurden in der ostukrainischen Region Dnipropetrowsk sechs Menschen durch russische Angriffe verletzt, darunter ein Minderjähriger. Das russische Militär habe bei den Attacken Drohnen, Artillerie und gelenkte Gleitbomben eingesetzt, schrieb der zuständige Militärgouverneur.Einschläge gab es demzufolge auch in der Region Tschernihiw nördlich von Kiew. Ein Unternehmen in der Stadt sei beschädigt worden, Verletzte gebe es nicht, teilte der Chef der örtlichen Militärverwaltung mit.Russland erlaubt Banken eigene DrohnenabwehrRussland hat der Zentralbank und anderen Finanzinstituten per Gesetz erlaubt, Drohnen in Eigenregie abzuschießen. Das geht aus einem Dokument der Staatsduma hervor. Demnach dürfen die Notenbank, die Sberbank und der russische Geldtransportverband künftig eigene Abwehrsysteme betreiben und ihr Personal bewaffnen, ein Einsatz von Spezialkräften ist dafür nicht mehr nötig. Die Institute tragen die Kosten für die Abwehr selbst, wie der Leiter des Duma-Finanzausschusses Anatoli Aksakow dem Nachrichtenportal RBC sagte. Der Chef des russischen Unternehmensverbandes, Alexander Schochin, teilt Präsident Wladimir Putin zudem mit, dass auch andere Firmen den Kauf schwerer Waffen zum Schutz ihrer Infrastruktur finanzieren wollten. Selenskijs Chefunterhändler reist zu Gesprächen nach BerlinAngesichts eskalierender Drohungen aus Moskau ist der Chefunterhändler des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij zu Gesprächen nach Berlin gereist. Rustem Umerow trifft sich dort einem Bericht des Nachrichtenportals Politico zufolge mit den nationalen Sicherheitsberatern von Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Ein Sprecher des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz lehnte dem Bericht zufolge eine Stellungnahme ab und verwies auf ein „vertrauliches Treffen“.Laura OtterEU bestellt wegen Drohung Russlands Geschäftsträger ein Die Europäische Union bestellt wegen Russlands Drohung mit ⁠Angriffen auf Kiew den russischen Geschäftsträger ein. Der Begriff bezeichnet einen Diplomaten, der eine niedrigere Rangstufe als ein Botschafter hat. Russlands Drohung gegen ausländische Bürger ​und ​Diplomaten sei eine „inakzeptable Eskalation“, erklärt ‌die Sprecherin des Auswärtigen Dienstes ‌der EU auf X. Der Auswärtige Dienst habe die Führung ​in ​Moskau zudem aufgefordert, Angriffe auf ​Zivilisten einzustellen. Die EU-Delegation bleibe in Kiew. Russland hatte angekündigt, es werde „systematische Schläge“ gegen Ziele ‌in Kiew ausführen. Ausländer wurden aufgefordert, die ukrainischen Hauptstadt ‌zu verlassen. Trotz Drohungen aus Russland: EU-Vertretung will in Kiew bleibenUngeachtet massiver russischer Drohungen mit ​systematischen Angriffen auf Kiew wollen sich die Ukraine und die Vertretung der Europäischen Union (EU) in Kiew nicht einschüchtern lassen. Die EU wies russische Aufforderungen zurück, ihr diplomatisches Personal aus der ukrainischen Hauptstadt ​abzuziehen. Die EU-Vertretung werde in Kiew bleiben, erklärte die Leiterin des dortigen EU-Büros, Katarina Mathernova. Russland wolle ⁠mit seinen Warnungen lediglich Panik säen und die Ukraine isolieren. Auch der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha rief die Verbündeten auf, sich der russischen ​Erpressung nicht ​zu beugen.Die Führung in Moskau hatte am ‌Montag Ausländer sowie Diplomaten aufgefordert, Kiew so schnell ‌wie möglich zu verlassen. Die russischen Streitkräfte würden systematische Schläge gegen militärische und politische Entscheidungszentren in der Hauptstadt beginnen, hieß es aus dem Außenministerium. Außenminister ​Sergej Lawrow rechtfertigte ​das Vorgehen in einem Gespräch mit seinem ​US-Kollegen Marco Rubio als Reaktion auf ukrainische Angriffe gegen Zivilisten. Moskau verwies dabei auf einen Drohnenangriff auf ein Studentenwohnheim in der von Russland kontrollierten Region Luhansk am ‌Freitag. Die Ukraine wies dies zurück und erklärte, sie habe eine militärische Kommandoeinheit getroffen.Die Drohungen folgen auf ‌einen der schwersten Angriffe ‌auf Kiew seit Beginn des Krieges vor mehr als vier ​Jahren. Am Sonntag hatte Russland Kiew massiv beschossen und dabei auch eine atomwaffenfähige Hyperschallrakete vom Typ ​Oreschnik eingesetzt. Es war das dritte Mal, dass diese Waffe ‌zum Einsatz kam. Bei den Angriffen kamen in der Hauptstadt zwei Menschen ums Leben, 91 wurden verletzt. Zahlreiche europäische Politiker, darunter Bundeskanzler Friedrich Merz, verurteilten den Angriff auf Kiew.Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij beklagte in seiner abendlichen Videoansprache geringe Fortschritte mit den ⁠USA beim Ausbau der Produktion von Raketenabwehrsystemen ‌und erklärte, er erwarte ‌neue diplomatische Schritte aus Washington.Russland wirbt für neue Rekruten mit Schuldenerlass Russlands Präsident Wladimir Putin hat ein Dekret unterzeichnet, das neuen Rekruten für den Ukraine-Krieg und ihren Familien einen Schuldenerlass verspricht. Wer ab dem 1. Mai einen Vertrag mit dem Verteidigungsministerium schließt, wird dem Kreml zufolge zusammen mit dem Ehepartner von Verbindlichkeiten bis zu zehn Millionen Rubel befreit (knapp 120 000 Euro), wenn der Einsatzvertrag für mindestens ein Jahr gilt und bereits vor dem Stichtag ein rechtlicher Anspruch auf Eintreibung der Schulden bestand.Zudem verlängert Putin die Pachtrechte für staatliches Land für Kämpfer in der Ukraine auf unbestimmte Zeit. Die Maßnahme ergänzt hohe Prämien und Vorteile beim Hochschulzugang, um neue Soldaten für den Krieg zu gewinnen.Mehr ladenTickarooLive Blog Software