Viele Angaben über den Kriegsverlauf wie Opferzahlen oder Details zu Kämpfen stammen von ukrainischen oder russischen Behörden und lassen sich nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.Wichtige UpdatesRussische Drohnen greifen Kiew an – Brand in InnenstadtUkraine zerstört Brücke zwischen Donezk und MariupolBundesregierung warnt aufgrund verstärkter ukrainischer Drohnenangriffe vor Reisen in ganz RusslandEU zahlt Ukraine Milliarden für Drohnenbeschaffung ausRussland meldet massive Drohnenangriffe auf Region Moskau – Baby soll getötet worden seinUlrike PutzRussische Drohnen greifen Kiew an – Brand in InnenstadtBei einem schweren russischen Angriff mit Drohnen und Raketen auf die ukrainische Hauptstadt Kiew sind in der Nacht zum Donnerstag mindestens fünf Menschen verletzt worden. Zudem wurden mehrere Wohngebäude getroffen, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. In einem beschädigten neunstöckigen Wohnhaus seien Menschen eingeschlossen, das Dach eines weiteren Hochhauses stehe in Flammen. Klitschko zufolge wurde Kiew auch mit ballistischen Raketen angegriffen. Einem Reporter der Nachrichtenagentur Reuters zufolge waren in der Stadt mehrere Explosionen zu hören.Zudem geriet das Dach eines Hotels an dem zentralen Schewtschenko-Boulevard in Brand. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte zuvor vor einem nächtlichen Angriff gewarnt. Er habe deshalb seinen Aufenthalt in der irischen Hauptstadt Dublin verkürzt, den er zum Beginn der sechsmonatigen EU-Ratspräsidentschaft Irlands besucht hatte. Auf inoffiziellen Telegram-Kanälen veröffentlichte Bilder zeigten, wie Anwohner in U-Bahn-Stationen Schutz suchten.Tote bei russischen Angriffen auf Odessa und CharkiwBei einem russischen Raketenschlag sind im südukrainischen Gebiet Odessa mindestens zwei Menschen getötet worden. 13 weitere seien verletzt worden, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper auf Telegram mit. Infolge des Angriffs gebe es Schäden auf dem Gelände eines Unternehmens. Ein ausgelöster Brand wurde seinen Angaben nach gelöscht.Auch in der ostukrainischen Großstadt Charkiw hat es nach Behördenangaben einen Toten durch russische Gleitbombenangriffe gegeben. Ein 15-Jähriger sei getötet worden, schrieb Bürgermeister Ihor Terechow auf Telegram. 32 weitere seien verletzt worden. Russland griff demnach mit sieben Gleitbomben drei Stadtteile an.Merz: Nato-Gipfel soll Ukraine neue Finanzzusage gebenDeutschland will sich auf dem Nato-Gipfel in der nächsten Woche für eine neue Finanzhilfe der europäischen Partner für die Ukraine starkmachen. „Die Bundesregierung schlägt vor, dass ​wir Kiew, als europäische Nato-Alliierte, eine neue Finanzierungszusage geben“, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz. Er hoffe, dass die ⁠Regierung in Moskau daraus die richtigen Schlüsse ziehe und zu Gesprächen über einen Waffenstillstand bereit sei. „Wir werden in unserer Unterstützung für die Ukraine nicht nachlassen“, erklärte Merz. Es ​liege nur ​an dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, jetzt diese Gespräche zu ‌führen und den Krieg zu beenden.Ukraine zerstört Brücke zwischen Donezk und MariupolDas ukrainische Militär greift seit mehreren Wochen systematisch Brücken im russisch besetzten Teil des Landes an. Jetzt wurde eine Brücke zwischen den Großstädten Donezk und Mariupol zerstört. Damit ist eine wichtige Straßenverbindung in dem von Russland besetzten Gebiet unterbrochen worden, um die Logistik der russischen Armee zu erschweren. „Unter anderem wurde eine Straßenbrücke über den Fluss Malyj Kaltschyk nahe Hranitne im Gebiet Donezk getroffen“, teilte der Generalstab in Kiew mit. In sozialen Netzwerken veröffentlichte Bilder zeigten die Trümmer des Bauwerks im Flusstal gut 20 Kilometer nördlich der Hafenstadt Mariupol. Es existiert jedoch eine Umgehungsroute für den Straßenverkehr aus Richtung Norden in die Hafenstadt Mariupol am Asowschen Meer. Welche Waffe bei dem Angriff eingesetzt wurde, teilte das Militär nicht mit. Den Angaben des Generalstabs zufolge wurden zudem eine Eisenbahnbrücke im Luhansker Gebiet und eine weitere für die Logistik wichtige Querung in der Region Donezk getroffen.Bundesregierung warnt aufgrund verstärkter ukrainischer Drohnenangriffe vor Reisen in ganz RusslandDas Auswärtige Amt hat seine Reisewarnung für Russland angesichts der verstärkten ukrainischen Drohnenangriffe massiv ausgeweitet. Gewarnt wird jetzt vor Reisen im ganzen Land, bisher galt dies nur für die an die Ukraine angrenzenden Gebiete. Begründet wird dieser Schritt damit, dass in ganz Russland mit „erheblicher Gefährdung“ durch Drohnen beziehungsweise Trümmerteile von Drohnen zu rechnen sei. Für deutsche Staatsangehörige und deutsch-russische Doppelstaatler bestehe zudem die Gefahr willkürlicher Festnahmen.Die Ukraine hat in ihrem Abwehrkampf gegen Russland die Drohnenangriffe auf das Nachbarland zuletzt massiv ausgeweitet und dabei auch Ölraffinerien, Industrieanlagen und Militäreinrichtungen tief im russischen Hinterland getroffen.Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass nun auch das Stadtgebiet und die weitere Umgebung von Moskau, die Umgebung von Sankt Petersburg sowie die Leningrader Oblast und andere Orte in Russland verstärkt Ziel massiver Drohnenangriffe seien. „Das Abwehrsystem um Moskau wurde zwar deutlich ausgebaut; dennoch ist es infolge von Drohnenangriffen beziehungsweise aufgrund herabfallender Wrackteile zu teilweise erheblichen Schäden gekommen“, heißt es in der Reisewarnung.Auch der Flugverkehr sei betroffen. „Insbesondere im Westen der Russischen Föderation, aber auch bis weit in die Mitte sowie den Süden des Landes kommt es aus Sicherheitsgründen immer wieder zur mehrstündigen Sperrung von Flughäfen“, so das Auswärtige Amt. Dies könne zur Annullierung Hunderter Flüge und zu chaotischen Verhältnissen an betroffenen Flughäfen führen. Der direkte Flugverkehr zwischen Russland und Deutschland sowie anderen europäischen Staaten ist eingestellt, jedoch sind Flüge über internationale Drehkreuze wie Istanbul möglich.Infolge von Beschädigungen russischer Raffinerien komme es auch zu Engpässen in der Kraftstoffversorgung, heißt es in der Reisewarnung. Teilweise gebe es Mengenbeschränkungen bei der Kraftstoffausgabe, auch in Moskau. „Ferner können Angriffe auf das öffentliche Verkehrsnetz, insbesondere den Zugverkehr, nicht ausgeschlossen werden.“Ukraine: Russland beschießt Tankstellen im Gebiet DnipropetrowskNach Angaben aus der Ukraine wurden bei russischen Luftangriffen in der Nacht im ukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk fünf Tankstellen getroffen. Mehrere Brände seien ausgebrochen, teilte der Gouverneur des Gebiets, Oleksandr Hanscha, auf Telegram mit. Eine Frau sei getötet worden, außerdem gebe es drei Verletzte.In der Nacht zuvor waren Angriffe auf Tankstellen aus dem nördlichen Gebiet Sumy gemeldet worden. Der ukrainische Branchendienst Naftorynok hat seit April bereits mehr als 140 solcher Attacken gezählt. Sie wirken wie eine Antwort auf die zunehmende Treibstoffkrise in Russland – zunächst auf der besetzten Krim, dann auch in vielen anderen Regionen. Im Land des Angreifers ist Benzin knapp geworden wegen ukrainischer Treffer auf Raffinerien und Versorgungswege. Russland, ein Großexporteur von Öl, führt deshalb nach Kreml-Angaben Gespräche über mögliche Treibstoffimporte.Ihrerseits griffen die ukrainischen Streitkräfte in den Morgenstunden die russische Stadt Pensa an. Sie liegt südöstlich von Moskau und etwa 550 Kilometer von der Ukraine entfernt. Die Gebietsverwaltung bestätigte einen Angriff, äußerte sich aber nicht zu Schäden. Augenzeugen berichteten in sozialen Medien von Rauchsäulen über einem oder mehreren Rüstungsbetrieben. Als Zielorte genannt wurden eine Kugellagerfabrik und ein Institut für Elektromechanik, das Navigationshilfen für Flugzeuge und Raketen entwickelt.Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij bestätigte auf dem Portal X einen Angriff auf einen Rüstungsbetrieb in Pensa, der Raketenteile entwickele und herstelle. Er berichtete außerdem von einem Angriff auf die Raffinerie von Ufa am Ural, die 1300 Kilometer von der Ukraine entfernt liegt.Tote durch russische Gleitbombenangriffe auf SaporischschjaIn der südostukrainischen Großstadt Saporischschja sind mindestens zwei Menschen bei russischen Gleitbombenangriffen getötet worden. 15 weitere Zivilisten seien verletzt worden, teilte der Militärgouverneur des Gebiets Saporischschja, Iwan Fedorow, bei Telegram mit. Insgesamt seien sieben derartige Bomben auf die Industriestadt abgeworfen worden. Den Angaben nach wurde dabei auch das Gebäude eines Kindergartens stark beschädigt.Die russisch-ukrainische Frontlinie verläuft rund 20 Kilometer südlich der Stadt. Gleitbomben werden von russischen Kampfflugzeugen aus großer Höhe und sicherer Entfernung zur ukrainischen Flugabwehr abgeworfen und gleiten dann mit Hilfe von Satellitennavigation ins Ziel. EU zahlt Ukraine Milliarden für Drohnenbeschaffung ausDie Ukraine erhält das erste Geld für die Drohnenbeschaffung aus dem 90 Milliarden Euro schweren Unterstützungsdarlehen der EU. Die Europäische Kommission beginne heute mit der Auszahlung von 3,9 Milliarden Euro, wie sie mitteilte. In einer ersten Tranche sollen insgesamt sechs Milliarden Euro für Drohnen nach Kiew fließen. Der Einsatz von Drohnen sei eine Schlüsselfähigkeit, die es der Ukraine ermögliche, dem Angriffskrieg Russlands standzuhalten.Weitere Zahlungen sollen in den kommenden Tagen erfolgen. Das Geld soll die Beschaffung von Drohnen abdecken und sich gleichzeitig auf Munition, Flugkörper und Luftverteidigungssysteme erstrecken.Vergangene Woche waren bereits rund drei Milliarden Euro Makrofinanzhilfen aus dem riesigen Unterstützungskredit an die Ukraine ausgezahlt worden. Von den neuen EU-Finanzhilfen in Höhe von 90 Milliarden Euro sind 60 Milliarden für verteidigungsrelevante Ausgaben vorgesehen.Die EU hatte im April den Weg für den Unterstützungskredit freigemacht, nachdem der ehemalige ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán ihn zuvor monatelang blockiert hatte. Das Finanzierungskonzept sieht vor, das Geld für das Darlehen zu günstigen Konditionen am Kapitalmarkt aufzunehmen. Die Ukraine soll das Geld nur dann zurückzahlen müssen, wenn Russland nach einem Ende seines Angriffskriegs Entschädigungszahlungen für die entstandenen Schäden leistet.Russland meldet massive Drohnenangriffe auf Region Moskau – Baby soll getötet worden seinRussland hat am Morgen wieder massive Drohnenangriffe auf mehrere Landesteile gemeldet. Mit solchen Attacken – oft auf das russische Hinterland – trägt die Ukraine immer wieder den Krieg ins Land des Angreifers zurück. Besonders betroffen war an diesem Tag erneut die Region Moskau. Infolge eines Drohnenangriffs wurde dort nach russischen Behördenangaben ein sechs Monate altes Baby getötet. Eine Drohne habe ein Wohnhaus in der Stadt Jegorjewsk (etwa 100 Kilometer südöstlich der Hauptstadt) in Brand gesetzt, teilte der Gouverneur der Region Moskau, Andrej Worobjow, in sozialen Netzwerken mit. Das verletzte Kind sei auf dem Weg ins Krankenhaus gestorben.60 Drohnen seien über Orten rings um die Hauptstadt abgeschossen oder elektronisch ausgeschaltet worden, schrieb Worobjow. Er sprach auch von Schäden an einem Verwaltungsgebäude in Dubna, mehr als 100 Kilometer nordöstlich von Moskau. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij schrieb in sozialen Medien von einem Treffer auf das Zentrum für Weltraumkommunikation in Dubna. Die Anlage diene zur Aufklärung und Koordinierung russischer Besatzungstruppen in der Ukraine, schrieb er. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig überprüfen.Kiew hatte das Zentrum in Dubna bereits in der vergangenen Woche attackiert. Die ukrainische ​Armee habe zudem zuletzt ​vier ähnliche russische Anlagen in den Regionen ​Moskau und Wladimir attackiert, erklärte Selenskij.Nicht weit von Dubna entfernt, im benachbarten Gebiet Twer, wurde nach Behördenangaben eine Frau getötet. Drohnentrümmer seien in ein Wohnhaus gestürzt. Das russische Verteidigungsministerium teilte mit, landesweit seien in der Nacht zu Dienstag 419 ukrainische Drohnen abgefangen worden. Im Gebiet Belgorod, das direkt an die Ukraine grenzt, kam nach örtlichen Angaben bei einem Drohnenangriff ein Mann ums Leben, vier Personen wurden verletzt.Über der Ukraine wurden nach Angaben der Luftwaffe in Kiew in der Nacht 138 von 154 angreifenden russischen Drohnen abgewehrt.Russland will wegen Engpässen Treibstoff importierenAngesichts von Versorgungsengpässen im Zuge ukrainischer Angriffe verhandelt Russland mit anderen Ländern über den Import von Treibstoff. Dies werde aber nur zu akzeptablen ​Preisen geschehen, teilt Kremlsprecher Dmitrij Peskow mit. Welche Staaten als Lieferanten infrage kommen, wollte er nicht sagen.Die ⁠Ukraine hat ihre Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur in den vergangenen Monaten verstärkt. Dies führte in Russland, dem drittgrößten Ölproduzenten der Welt, zu weitreichenden Treibstoffengpässen und ​Preisanstiegen.Die Treibstoffkrise, die auf der 2014 von Russland annektierten Krim ihren Anfang nahm, hat inzwischen fast sämtliche Regionen des Landes erfasst. Lange Schlangen bilden sich an den Tankstellen, die noch Benzin verkaufen. Auf der Krim geben die Tankstellen derweil Treibstoff gar nicht mehr an Privatpersonen ab.Auch der russische Präsident Wladimir Putin räumte zuletzt Treibstoffprobleme ein. „An den Tankstellen gibt es Warteschlangen, die benötigten Benzinsorten sind nicht immer vorrätig“, sagte Putin vor zwei Tagen. Er bestätigte auch, dass über ein Exportverbot für Diesel-Treibstoff nachgedacht werde. Russland habe inzwischen begonnen, seine Benzinreserven anzuzapfen, so Putin.Ukraine: Frau stirbt nach russischem Gleitbombenangriff in CharkiwIn der Großstadt Charkiw ist nach ukrainischen Angaben eine 23-jährige Frau durch einen russischen Gleitbombenangriff getötet worden. Weitere zwölf Menschen seien verletzt worden, teilte der Gouverneur des Gebiets Charkiw, Oleh Synjehubow, auf Telegram mit. Eine der Verletzten sei in „sehr schwerem Zustand“ in ein Krankenhaus gebracht worden.Die Bombe sei zentrumsnah eingeschlagen. Es habe starke Schäden an Geschäftsgebäuden, Unternehmen und anderer Infrastruktur gegeben. Charkiw ist nur etwas mehr als 20 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.Ukraine: Viele Tote und Verletzte nach russischen AngriffenIn der Großstadt Dnipro in der Ukraine sind nach Behördenangaben mindestens fünf Menschen bei einem russischen Angriff getötet worden. 28 seien verletzt worden, schrieb der Chef der Militärverwaltung der Region Dnipropetrowsk, Oleksandr Hanscha, auf Telegram. Auch ein privates Unternehmen sei bei der Attacke beschädigt worden. Die regionale Staatsanwaltschaft sprach von einem Raketenangriff. Dnipro ist ein wichtiger Standort der ukrainischen Rüstungsindustrie.Auch im benachbarten Gebiet Saporischschja meldeten Behörden Opfer. Drei Menschen seien getötet und acht weitere verletzt worden, schrieb Militärgouverneur Iwan Fedorow auf Telegram. Das russische Militär habe einen Bus in einem Bezirk von Saporischschja mit einer Drohne attackiert. Das russische Militär habe einen Bus in einem Bezirk von Saporischschja mit einer Drohne attackiert. Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij sprach neben den Attacken in Dnipro und Saporischschja auch von Angriffen auf die Energieinfrastruktur in den Regionen Sumy, Odessa und Tschernihiw sowie Schlägen in den Gebieten Cherson und Charkiw. Er sagte einmal mehr, dass sein Land mehr Mittel für die Flugabwehr, vor allem gegen ballistische Raketen brauche. Russische Besatzungsbehörden melden StromausfälleIn den russisch besetzten Teilen der Südukraine gibt es nach Angaben der von Moskau eingesetzten Behörden Stromausfälle. „Alle Kreise des Gebiets Cherson sind ganz oder teilweise ohne Strom“, schrieb der Chef der dortigen russischen Besatzungsverwaltung, Wladimir Saldo, auf Telegram. Energieversorger und Einsatzkräfte arbeiteten daran, die Stromversorgung in den Haushalten so schnell wie möglich wiederherzustellen. Einen direkten Zusammenhang zu ukrainischen Angriffen stellte Saldo bisher nicht her. Er teilte jedoch mit, dass im Laufe der Nacht 34 ukrainische Drohnen unschädlich gemacht worden seien.Auch der von Russland für das Gebiet Saporischschja eingesetzte Gouverneur Jewgeni Balizki meldete in der Nacht Notabschaltungen. Er schrieb von Schäden an Energieanlagen nach ukrainischen Angriffen auf das Stromnetz.Mehr ladenTickarooLive Blog Software