PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDieser Stromer fehlt in EuropaKia Ray EVStand: 15:59 UhrLesedauer: 4 MinutenMit dem Ray EV bietet Kia ein sehr kleines und zugelich geräumiges E-Auto anQuelle: Alexander HeroldWährend Europas Elektroautos immer größer, schwerer und teurer werden, verkauft Kia in Korea ein Minicar, das kompakt, günstig und sehr praktisch ist.SP-X/Seoul. Bip bip. Ein Druck auf den Schlüssel und der Kia Ray EV antwortet mit einem Piepton. Die Schiebetür gleitet auf, der Fotograf will’s gleich wissen und setzt sich nach hinten. Ein kurzer Blick hinein durch die riesige Öffnung: Von außen winzig, innen plötzlich erstaunlich geräumig. Schnell die Fototasche im Heck verstaut – sogar in einem so kleinen Auto gibt’s eine elektrische Klappe – und los geht’s.
Man sitzt hoch in dem nur 3,60 Meter kurzen Wägelchen, das an japanische Kei-Cars erinnert, jene extrem platzsparenden Minivans, die möglichst viel Innenraum auf möglichst kleiner Grundfläche bieten. Gerade Linien, hohe Dachkante, schmale Karosserie, dazu hinten rechts eine Schiebetür wie bei einem kleinen Van. So bietet der Kia viel Luft über dem Kopf und erstaunlich viel Abstand zwischen Vorder- und Rückbank. Dann fällt die Tür blechern scheppernd wieder ins Schloss. Hochwertig wirkt das nicht. Muss es auch nicht. Der Ray EV soll einfach nur praktisch sein.







