Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
Aktualisiert am 27. Mai 2026, 18:32 Uhr
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat die Charité besucht.
© Bernd von Jutrczenka/dpa
Rund eine Woche nach der Aufnahme an der Berliner Charité hat sich der Gesundheitszustand des US-amerikanischen Ebola-Patienten verbessert. Dem Mann gehe es den Verhältnissen entsprechend gut, sagte Leif Erik Sander, Direktor der Klinik für Infektiologie und Intensivmedizin der Charité, bei einem Pressetermin. Auch die Viruskonzentration sei über die Woche schnell abgefallen. «Der Patient ist also relativ stabil und wir hoffen wirklich, dass sich die Situation weiter stabilisiert.»









