PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsEs bleibt alles andersAlfa-Romeo-ZukunftStand: 16:05 UhrLesedauer: 2 MinutenAuch in Zukunft will Alfa Romeo besonders exklusive und emotionale Autos wie den 33 Stradale produzierenQuelle: Alfa Romeo StellantisVergangene Woche hat der Stellantis-Konzern einige Andeutungen auch über die Zukunft der Marke Alfa Romeo gemacht. Nun gibt es eine offizielle Stellungnahme von Alfa selbst.SP-X/Rüsselsheim. Nach den teils vagen Aussagen im Rahmen der Stellantis-Strategie „Fastlane 2030“ hat Alfa Romeo nun konkreter erläutert, wie es mit der Traditionsmarke weitergehen soll. Die Italiener betonen, dass sie das Produkt künftig wieder stärker in den Mittelpunkt rücken wollen. Gleichzeitig kündigt Alfa Romeo modellpolitische Änderungen an, bei denen globale Konzernplattformen im Fokus stehen.
Kurzfristig bleibt zunächst vieles beim Alten. Die aktuellen Baureihen Giulia und Stelvio inklusive der Quadrifoglio-Versionen sollen noch bis 2027 weitergebaut werden. Alfa Romeo spricht dabei von einem „pragmatischen Ansatz“, um den Übergang zu neuen Antriebstechnologien mit Kundenwünschen und dem Markenerbe in Einklang zu bringen. Auch der Tonale bleibt als globales Kernmodell bestehen. Laut Alfa Romeo wurden inzwischen mehr als 100.000 Exemplare des Kompakt-SUVs produziert. Der kleinere Junior soll im Laufe seines Modellzyklus ein Update erhalten und auch weiterhin als Einstiegsmodell neue Kundengruppen an die Marke heranführen.














