PfadnavigationHomeNewstickerDPAInfolineWissenschaft (DPA)Uganda meldet zwei neue Ebola-FälleStand: 12:34 UhrNach dem Ebolaausbruch im Kongo und in Uganda gibt es bereits mehr als 900 Verdachtsfälle vor allem in der Demokratischen Republik Kongo. (Archivbild)Quelle: Moses Sawasawa/AP/dpaDer aktuelle Ebola-Ausbruch umfasst bislang vor allem die Demokratische Republik Kongo. Doch auch aus dem Nachbarland Uganda werden neue Fälle gemeldet.In Uganda sind nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums zwei weitere Ebola-Fälle nachgewiesen worden. Damit ist die Zahl der bestätigten Fälle in dem ostafrikanischen Land auf sieben gestiegen. Nach Angaben des Ministeriums handelt es sich bei den neuen Fällen um zwei Mitarbeiter einer privaten Klinik in Kampala. Sie seien in Behandlung, hieß es. Alle Kontaktpersonen würden überwacht und mit Blick auf ihre Kontakte nachverfolgt.Zuvor hatte das Ministerium über eine Frau aus der Demokratischen Republik Kongo berichtet, die mit einem Flugzeug in die ugandische Hauptstadt Kampala gereist war. Sie wurde dort mit Bauchbeschwerden in einer privaten Klinik behandelt und sei dann zurückgereist. Eine Probe von ihr sei inzwischen positiv auf Ebola getestet worden, hieß es.Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte nach dem Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo Mitte Mai eine gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite ausgerufen. Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits mehr als 240 bekannte mutmaßliche Infektionen. Mittlerweile gibt es mehr als 900 Verdachtsfälle und mehr als 100 bestätigte Fälle.dpa-infocom GmbH
Uganda meldet zwei neue Ebola-Fälle - WELT
Der aktuelle Ebola-Ausbruch umfasst bislang vor allem die Demokratische Republik Kongo. Doch auch aus dem Nachbarland Uganda werden neue Fälle gemeldet.
Uganda meldet sieben bestätigte Ebola-Fälle – zwei neue Infektionen betreffen Mitarbeiter einer Privatklinik in Kampala, nachdem eine Reisende aus der DRK das Virus eingeschleppt hatte. Der Ausbruch, für den die WHO Mitte Mai eine internationale Notlage ausgerufen hat, umfasst inzwischen über 900 Verdachtsfälle – Unternehmen mit Standorten oder Mitarbeitern in Ostafrika sollten Business-Continuity-Pläne und Reiserichtlinien überprüfen.













