BildstreckeGradel Muyisa Mumbere / ReutersAus Kongo-Kinshasa und Uganda werden neue Verdachtsfälle gemeldet. Bewaffnete Konflikte und hohe Mobilität in den betroffenen Regionen machen die Bekämpfung des Virus zu einer Herausforderung.25.05.2026, 18.03 Uhr2 LeseminutenIn der Stadt Goma im Osten von Kongo-Kinshasa werden am Sonntag an Checkpoints Temperaturmessungen bei Reisenden durchgeführt, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.Daniel Buuma / GettyEin Gesundheits-Checkpoint in der Stadt Goma. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht in der Republik Kongo mittlerweile von mehr als 900 Verdachtsfällen aus. Die Anzahl der Todesopfer ist auf über 200 gestiegen.Daniel Buuma / GettyMitarbeiter des Roten Kreuzes holen im Sofepadi-Krankenhaus in Bunia, im Nordosten von Kongo-Kinshasa, den Leichnam eines Ebola-Opfers ab. Die WHO schätzt das Ansteckungsrisiko in Kongo-Kinshasa momentan als sehr hoch ein.Moses Sawasawa / APVanny Birungi, eine Freiwillige des Roten Kreuzes, klärt die Bewohner von Bunia über die Symptome der Ebola-Erkrankung auf.Moses Sawasawa / APDer Ausbruch des Ebola-Virus führt zu Verunsicherung und neuen Spannungen in den besonders betroffenen Regionen. Sicherheitskräfte stehen bei einem Spital in Bunia, in dem ein einflussreicher Pastor an Ebola verstarb und damit neue Ängste in der Bevölkerung weckte, Wache.Michel Lunanga / GettyDer medizinische Direktor des Mongbwalu General Hospital, Richard Lokudu, steht neben den verkohlten Überresten eines Isolationszeltes von «Ärzte ohne Grenzen» (MSF), welches von Unbekannten angezündet worden ist. 18 Personen mit Verdacht auf eine Infektion seien daraufhin geflohen, berichtet MSF.Gradel Muyisa Mumbere / ReutersAngehörige trauern an einer Beerdigung am Samstag in Rwampara im Osten von Kongo-Kinshasa um ein Ebola-Opfer.Moses Sawasawa / APMedizinisches Personal trägt einen Ebola-Patienten zu einem Behandlungszentrum in Rwampara. Die Behandlung der hochansteckenden Patienten ist für das medizinische Personal im tropischen Klima Zentralafrikas eine grosse Herausforderung. Um Kreislaufprobleme zu vermeiden, können sie in der Regel nur eine Stunde am Stück im Schutzanzug arbeiten.Moses Sawasawa / APPfadfinder machen die Bewohner von Bunia in Kongo-Kinshasa darauf aufmerksam, wie sie sich vor dem Ebola-Virus schützen können.Moses Sawasawa / APEin Arbeiter desinfiziert am Samstag Marktstände auf einem Markt in Bunia in Kongo-Kinshasa.EPALuftaufnahme von Mongbwalu, Kongo. Die Ortschaft liegt in der Provinz Ituri, die besonders stark von Ebola-Ansteckungen betroffen ist.Gradel Muyisa Mumbere / ReutersEin Mann macht in einem Ort in der Ituri-Provinz in Kongo-Kinshasa einen Sarg bereit vor einem Haus, in dem eine Person an Ebola verstorben ist.Gradel Muyisa Mumbere / ReutersEine Frau betrauert einen Todesfall aufgrund des Ebola-Virus in der Ituri-Provinz in Kongo-Kinshasa, wo die ersten Ebola-Fälle gemeldet worden waren.Gradel Muyisa Mumbere / ReutersAuch der Umgang mit den Toten benötigt hohe Sicherheitsvorkehrungen. Das Rote Kreuz holt am Sonntag eine Leiche eines Ebola-Betroffenen aus einem Haus in Mongbwalu in Kongo-Kinshasa.Gradel Muyisa Mumbere / ReutersOptimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Passend zum Artikel
Bildergalerie zu Ebola: Die Zahl der Verdachtsfälle steigt an
Aus Kongo-Kinshasa und Uganda werden neue Verdachtsfälle gemeldet. Bewaffnete Konflikte und hohe Mobilität in den betroffenen Regionen machen die Bekämpfung des Virus zu einer Herausforderung.











