GC bleibt dank Penalty in der Super League – der Aarauer Traum vom Aufstieg platzt in der VerlängerungMit letzten Kräften schaffen die angeschlagenen Zürcher den Ligaerhalt: 2:1-Erfolg gegen den FC Aarau. Das Barrage-Rückspiel verläuft hektisch. Ein streitbarer Penalty-Entscheid bringt in der 109. Spielminute die Entscheidung.21.05.2026, 23.35 Uhr1 LeseminutenDer GC-Spieler Emmanuel Tsimba jubelt nach dem 2:1 im Barrage-Rückspiel gegen den FC Aarau.ANDREAS BECKER / KEYSTONEhha. Zum dritten Mal in Folge hat sich der Grasshopper Club Zürich in der Barrage durchgesetzt. Wie bereits das Hinspiel in Aarau endeten auch die ersten 90 Minuten im Rückspiel zwischen dem FC Aarau und GC unentschieden.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.GC war in der 30. Minute durch Lovro Zvonarek in Führung gegangen, doch Elias Filet glich mit einem Traumtor kurz vor der Pause für Aarau zum 1:1 aus.In der 88. Minute sah Lee Young-Jun nach einer Tätlichkeit die Rote Karte. Der FCA konnte die Überzahl jedoch nicht nutzen. In der 105. Minute musste dann auch Aarau zu zehnt weiterspielen: Linus Obexer wurde des Feldes verwiesen, nachdem er GC-Captain Amir Abrashi mit dem Fuss im Gesicht getroffen hatte.Zehn Minuten vor Schluss der Verlängerung erzielte El Bachir Ngom schliesslich den entscheidenden Treffer zum 2:1 für GC, nachdem der Schiedsrichter einen strengen Foulelfmeter gepfiffen hatte. 18 763 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Partie im Letzigrund.
Super League bleibt für GC – Aarau verpasst erneut den Aufstieg
Mit letzten Kräften schaffen die angeschlagenen Zürcher den Ligaerhalt: 2:1-Erfolg gegen den FC Aarau. Das Barrage-Rückspiel verläuft hektisch. Ein streitbarer Penalty-Entscheid bringt in der 109. Spielminute die Entscheidung.









