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1. Attentate wurden vorbereitet – mutmaßlich im Auftrag des iranischen GeheimdienstsDer deutsche Verfassungsschutz warnt bereits seit längerer Zeit vor »staatsterroristischen Aktivitäten« Teherans in unserem Land. Im Fall einer mutmaßlich geplanten Anschlagsserie des iranischen Geheimdiensts in Deutschland hat die Bundesanwaltschaft, wie meine Kollegen Sven Röbel und Christoph Schult berichten, Anklage gegen zwei Männer erhoben (hier mehr ).
Laut der Anklage soll der aus Afghanistan stammende Däne Ali S. für den Geheimdienst der iranischen Revolutionswächter gearbeitet und mögliche Attentate in Deutschland vorbereitet haben. Spätestens im Mai 2025 habe er Kontakt zu dem 52-jährigen Afghanen Tawab M. aufgenommen, der ebenfalls angeklagt wurde.»Anfang 2025 erhielt S. den Ermittlungen zufolge aus Teheran den Auftrag, Informationen über zwei potenzielle Zielpersonen zu beschaffen, auf die offenbar Mordanschläge verübt werden sollten«, so meine Kollegen. »Josef Schuster, den Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, und Volker Beck, ehemaliger Grünenpolitiker und Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft«.
Unter anderem sollte Ali S. nach Erkenntnissen der Ermittler einen jüdischen Lebensmittelhändler und einen koscheren Supermarkt in Berlin ausspähen. Tawab M. hat sich der Anklage zufolge bereit erklärt, eine Waffe zu beschaffen und einen Auftragskiller anzuheuern, der Beck töten sollte.











