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Aufgrund der steigenden KI-Nutzung erzielt der südkoreanische Tech-Konzern aktuell Rekordgewinne. Daran wollen auch Angestellte mitverdienen – und drohen mit einem Generalstreik. Was steckt hinter dem Konflikt?
Von Noëlle Bölling
Samsung Mitarbeiter:innen protestieren gegen unfaire Bezahlung in Südkorea und drohen mit Streik. (Foto: picture alliance / Matrix Images | Jung Ui-Chel)
Der KI-Boom hat die Nachfrage nach Halbleitern stark ansteigen lassen. Die daraus resultierenden Gewinne werden allerdings nicht gleichmäßig verteilt, was beim südkoreanischen Elektronikkonzern Samsung zu einem Konflikt mit potenziell globalen Folgen geführt hat. Rund 48.000 gewerkschaftlich organisierte Mitarbeiter:innen hatten einen 18-tägigen Generalstreik angedroht. Wie die Wirtschaftswoche berichtet, konnte dieser jetzt aber vorerst abgewendet werden.Anzeige










