Am Dienstagabend ging US-Präsident Donald Trumps Rachefeldzug in die nächste Runde, sein Ziel diesmal: Thomas Massie aus Kentucky. Dieser Amerikaner ist zwar wie Trump Republikaner und sitzt seit 2012 im US-Repräsentantenhaus. Allerdings erlaubt er sich, dem US-Präsidenten gelegentlich zu widersprechen, was Trump wütend macht. Trump kann Kritik allgemein nicht ertragen, am wenigsten Kritik aus den eigenen Reihen und erst recht nicht bei Themen wie dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein oder Iran und Israel.
USA: Trump-kritischer Kandidat verliert Vorwahlen in Kentucky
Trump bestraft republikanische Kritiker gern, indem er ihnen Gegenkandidaten vor die Nase setzt. Nun hat es Thomas Massie erwischt, der sich für die Freigabe der Epstein-Akten eingesetzt hatte.











