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Die nächste Generation von weltweit anerkannten Klimamodellen wird das bislang schlimmstmögliche Szenario für die Klimaerwärmung nicht mehr berücksichtigen. Gleichzeitig geht auch die bestmögliche Prognose nicht mehr davon aus, dass das Ziel des Pariser Klimaabkommens gehalten wird. Das hat eine internationale Forschungsgruppe ermittelt, die den nächsten Sachstandsbericht für den Weltklimarat vorbereitet. Anders als teilweise behauptet, bedeute der Schritt aber keine Entwarnung, warnt Niklas Höhne vom New Climate Institute in Köln gegenüber dem Science Media Center (SMC). Weil die Gefahr inzwischen als größer angesehen wird, dass bestimmte Kipppunkte überschritten werden, könnten die Folgen des neuesten Worst-Case-Szenarios nicht weniger gravierend ausfallen.

Nicht plausibel, aber nicht unmöglich