Seit Freitag heißt der neue Chef der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) Kevin Warsh. Der 56-Jährige ist der Nachfolger von Jerome Powell und steht schon jetzt unter großem Druck. Denn Donald Trump fordert schon länger, dass die Fed den Leitzins senkt. Powell hatte sich immer geweigert, das zu tun und auf die Unabhängigkeit der Notenbank verwiesen. Deshalb hatte Donald Trump versucht, ihn aus dem Amt zu drängen. Allerdings ohne Erfolg.Wie wahrscheinlich ist es, dass der neue Fed-Chef Kevin Warsh nun genau die Geldpolitik machen wird, die Donald Trump fordert? Und wenn ja – welche Folgen hätte das für die USA aber auch die gesamte Weltwirtschaft?Darüber spricht in dieser Podcastfolge die Korrespondentin Ann-Kathrin Nezik. Sie berichtet aus New York über die Wirtschaft der USA und erklärt im Podcast, was bei dieser neuen Personalie auf dem Spiel steht. Es geht um nicht weniger als die Glaubwürdigkeit des US-amerikanischen Finanzsektors.Zum Weiterlesen und -hören:Das perfekte Drama, das so niemand wollen kann: Lesen Sie hier den Bericht zum Eurovision Song Contest.Und hier können Sie die „Auf den Punkt“-Folge dazu hören, warum Trump den früheren Fed-Chef Powell so sehr unter Druck gesetzt hat.Die „Auf den Punkt“-Folge zur Frage, warum der gestrandete Wal so viele Menschen beschäftigt hat, hören Sie hier.Moderation, Redaktion: Ann-Marlen HooltRedaktion: Julia Bergmann, Leon WenzProduktion: Imanuel PedersenZitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Reuters.So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.