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Die Suche nach fünf vermissten Italienern vor den Malediven endet womöglich in einer Tragödie. Die Gruppe war zu einem Höhlentauchgang aufgebrochen. Inzwischen gehen die Behörden davon aus, dass niemand den Unfall überlebt hat.

Bei einem Tauchunfall auf den Malediven sind vermutlich fünf Italiener ums Leben gekommen. „Es wird davon ausgegangen, dass die Taucher starben, als sie versuchten, in einer Tiefe von 50 Metern Höhlen zu erkunden“, teilte das italienische Außenministerium am Donnerstag mit. Die Behörden vor Ort hätten Ermittlungen aufgenommen.

Wie Sicherheitskräfte auf den Malediven mitteilten, wurden die Italiener als vermisst gemeldet, nachdem sie nicht von einem Höhlentauchgang in großer Tiefe im Vaavu-Atoll südlich der Hauptstadt Malé zurückgekehrt waren. Flugzeuge und Schnellboote wurden demnach für eine groß angelegte Suche eingesetzt. In einer bis zu 60 Meter tiefen Höhle sei eine Leiche gefunden worden. Weitere Taucher der Küstenwache würden zur Unterstützung der Suche entsandt.