PfadnavigationHomePanoramaUnglück in 50 Metern TiefeFünf italienische Taucher kommen auf den Malediven ums LebenStand: 03:47 UhrInsel auf den Malediven (Archivfoto)Quelle: Philipp Herder/dpa/dpa-tmnDie Suche nach fünf vermissten Italienern vor den Malediven endet in einer Tragödie. Die Gruppe war zu einem Höhlentauchgang aufgebrochen. Inzwischen gehen die Behörden davon aus, dass niemand den Unfall überlebt hat.Bei einem Tauchunglück auf den Malediven sind nach Angaben aus Rom fünf Italiener ums Leben gekommen. Die Taucher wollten im Vaavua-Atoll in rund 50 Metern Tiefe Höhlen erkunden, wie das italienische Außenministerium mitteilte. Zunächst gab es keinerlei Einzelheiten zum Hergang des Unglücks. Die Behörden in den Malediven hätten Untersuchungen eingeleitet, hieß es. Das Außenministerium und die italienische Botschaft in Sri Lanka stünden in Kontakt mit den Familien der Opfer, um sie zu unterstützen.Die Malediven sind ein Inselstaat im Indischen Ozean südwestlich von Sri Lanka. Die Inseln des Archipels ziehen mit idyllischen weißen Sandstränden viele Urlauber an. Auch für Schnorchler und Taucher sind die Malediven und ihre Korallenriffe ein beliebtes Ziel.Lesen Sie auchItalienische Medien berichteten, dass unter den verunglückten Tauchern vier Mitarbeiter oder Studenten der Universität Genua waren. Die Hochschule erklärte, man trauere um eine Ökologie-Professorin, deren Tochter, die an der Universität studiere, sowie um eine Dozentin und einen Studenten, der kürzlich sein Studium der Biologe und Meeresbiologie abgeschlossen habe.Zur Identität des fünften Todesopfers gab es aus Italien zunächst keine näheren Angaben.Die italienische Wissenschaftsministerin Anna Maria Bernini erklärte auf der Plattform X, die Tragödie „erschüttert die ganze italienische Wissenschaftsgemeinschaft“. Lesen Sie auchdpa/jmr
Unglück in 50 Metern Tiefe: Fünf italienische Taucher kommen auf den Malediven ums Leben - WELT
Die Suche nach fünf vermissten Italienern vor den Malediven endet in einer Tragödie. Die Gruppe war zu einem Höhlentauchgang aufgebrochen. Inzwischen gehen die Behörden davon aus, dass niemand den Unfall überlebt hat.












