Città della Pieve, Aachen. Mario Draghi bringt eher wenig aus der Fassung. Keine Euro-Krise, kein römisches Regierungstaumeln, aber bei diesem Einwurf eines Studenten an der Technischen Hochschule Aachen (RWTH) muss der Italiener dann doch heftig schmunzeln.
„Heute ist es alles etwas komplexer“, sagt der 78-Jährige auf die Frage nach dem nächsten „Whatever it takes“, seinem Ausruf, mit dem er damals als Chef der Europäischen Zentralbank den Euro rettete. Mit welchen drei Wörtern würde Draghi die heutige Situation beschreiben?













