PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsGanz der AlteVW ID.Polo Veröffentlicht am 29.04.2026Lesedauer: 2 MinutenDer VW ID.Polo steht kurz vor dem StartQuelle: VWVW geht bei seinen Elektro-Modellen keine gestalterischen Sonderwege mehr. Der Stecker-Polo sieht aus wie seine Vorgänger mit Verbrennungsmotor. SP-X/Wolfsburg. Der Polo wird elektrisch: VW übernimmt den bekannten Namen für einen neuen Kleinwagen mit Batterieantrieb. Zum Marktstart gibt es allerdings nicht die angekündigte günstige Version unter 25.000 Euro, sondern zunächst nur die stärkste Variante mit großer Batterie für 34.000 Euro. Ab dem Sommer folgt dann das Basismodell mit kleiner Batterie.
Der Elektropolo hat immer fünf Türen und ist mit 4,05 Metern Länge minimal kürzer als sein konventioneller Namensvetter (ab 20.100 Euro). Auch dessen Proportionen und die generelle Optik übernimmt der ID im Gegensatz zu ID.3 und Co. aus der Verbrennerwelt, interpretiert sie aber etwas moderner. Bis auf weiteres bleiben beide Modelle nebeneinander im Programm, mittelfristig wird der alte, bereits seit 2017 gebaute Polo aber eingestellt. Eine neue Variante mit Diesel- oder Ottomotor wird es in Deutschland nicht geben.
Der neue Polo nutzt eine Frontantriebsarchitektur auf Basis der MEB+-Plattform und soll daher analog zu den anderen VW-Stromern mehr Innenraum bieten als die jeweiligen konventionellen Gegenstücke. Das gilt auch für das Gepäckabteil, wie die Zahlen nahelegen: Der Kofferraum fasst 441 Liter, bei umgeklappter Rückbank sind es bis zu 1.240 Liter.











