PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsSpaßsportler für alleFahrbericht: Yamaha R7Veröffentlicht am 28.04.2026Lesedauer: 5 MinutenPassend zum 70-jährigen Firmenjubiläum legt Yamaha den Mittelklassesportler R7 neu auf und bringt modernste Assistenzsysteme aus dem Highend-Bereich in die ambitionierte MittelklasseQuelle: YamahaNach einem Jahr Abwesenheit bringt Yamaha die überarbeitete R7 als Einstiegssportler mit umfangreicher Elektronik, feingetuntem Fahrwerk und überarbeiteter Ergonomie.SP-X/Aracena. Passend zum 70-jährigen Firmenjubiläum legt Yamaha den Mittelklassesportler R7 neu auf und bringt modernste Assistenzsysteme aus dem Highend-Bereich in die ambitionierte Mittelklasse. Für akzeptable 11.000 Euro steigt das Potenzial des rennsportlichen Sandwich-Modells nicht nur, es macht vor allem den Zugang zu supersportlichen Fahrerlebnissen leichter.

Yamahas R-Familie verkörpert die Supersport-Gene der Marke, vom Leichtkraftrad R125 bis zum Sport-Flaggschiff R1. In diesem Jahr füllt die R7 wieder die Lücke zwischen der Vierzylinder-R6 und dem Dreizylinder R9, nachdem sie letztes Jahr eine Pause einlegen musste: Die vom gleichen CP2-Reihenzweizylinder angetriebenen MT-07, Tracer 7 und Ténéré 700 lasteten die Produktionskapazitäten vollständig aus.