PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsNicht nur für KönnerFahrbericht: Yamaha Tracer 7 und Tracer 7 GTVeröffentlicht am 29.07.2025Lesedauer: 6 MinutenYamaha hat von seiner Tracer 7 die nunmehr vierte Generation an den Start gebrachtQuelle: YamahaDie vierte Generation der Yamaha Tracer 7 bietet wiederum gesteigerte Qualitäten und bereitet Einsteigern wie Könnern viel Fahrfreude bei noch günstigem Preis.SP-X/Porto. Zwei Touring-Modellreihen namens Tracer hat Yamaha im Modellprogramm: Die Tracer 9 mit dem fulminanten 900er Dreizylinder und die Tracer 7 mit dem 700er Twin. Die „Kleine“ existiert seit 2016 und kommt dieser Tage in der vierten Generation zu den Händlern: Mit neuem Fahrwerk, besserer Ergonomie und deutlich verbesserter Ausstattung. Die Weiterentwicklung zu einem kleinen Luxustourer hat freilich ihren Preis: Knapp 12.000 Euro kostet die tourenoptimierte Yamaha Tracer 7 GT, rund 10.400 Euro die nicht so opulent ausgestattete Tracer 7.
Das Rezept eines sportlichen, betont handlichen Tourers hatte Yamaha schon für das Jahr 2016 entwickelt: Man nahm den prächtigen CP2-Reihenmotor mit zwei Zylindern und knapp 700 Kubikzentimetern Hubraum aus dem Erfolgsmodell MT-07, steckte das Triebwerk in einen kompakten Stahlrahmen und garnierte das Ganze mit einer Halbschalenverkleidung im Sporttouring-Format. Tracer 700 hieß das von Yamaha-Italien konzipierte und allein für unseren Kontinent gedachte Produkt damals; gebaut wird es seither von Yamaha-Frankreich. Das Konzept funktionierte: Kein anderer Dreiviertelliter-Tourer kam im Preis-Leistungsverhältnis an die kleine Tracer heran. Jede Generation machte technisch wie in der Ausstattung einen Schritt nach vorne. Dass sich der Hersteller das bezahlen lässt, ist üblich, wobei das diesjährige Preisplus von 500 Euro gegenüber dem Vormodell nicht wirklich dramatisch ist.






