PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsFernreise-AnführerFahrbericht: Yamaha Ténéré 700 World RaidVeröffentlicht am 24.03.2026Lesedauer: 5 MinutenYamaha hat sein abenteuerlustiges Enduroregal entrümpelt und bietet neben der Basis-Ténéré 700 und der Rally-Version mit der World Raid nun ein kräftig überarbeitetes Flaggschiff anQuelle: YamahaYamaha überarbeitet das Flaggschiff seiner Reiseenduro-Familie für einen größeren Kundenkreis und ein breiteres Einsatzprofil. Die Ténéré 700 World Raid kommt mit neuen Assistenzsystemen, mehr Ausstattung und einer überarbeiteten Ergonomie.SP-X/Palermo. Yamaha hat sein abenteuerlustiges Enduroregal entrümpelt und bietet neben der Basis-Ténéré 700 und der Rally-Version mit der World Raid nun ein kräftig überarbeitetes Flaggschiff an. Mit umfangreicher Elektronik, einer zugänglicheren Ergonomie und modernisiertem Reihenzweizylinder mit 73 PS kommt die Yamaha für 13.699 Euro ab sofort in den Handel.
Vier Jahre nach der Premiere zeigt der überarbeitete Langstrecken-Abenteuertourer weiterhin die typischen Merkmale, die ihn auf Anhieb als veritable Reiseenduro ausweisen. Angefangen von der aufragenden Front, nun mit vier eckigen statt runden LED-Leuchten bestückt, über den wuchtigen Doppeltank bis zur langbeinigen Silhouette. Gleichzeitig haben die Entwickler das Wüstenschiff jedoch zugänglicher gemacht. Bei gleicher Sitzhöhe von stattlichen 89 Zentimetern wie zuvor verkürzen die neue, einteilige Sitzbank mit schmalerer Front und der flachere Tank die Schrittbogenlänge, womit die World Raid kleineren Fahrern den Bodenkontakt erleichtert. Der um 1,5 Kilo leichtere Tank mit tiefer eingebauter Benzinpumpe senkt den Gesamtschwerpunkt für eine leichtere Handhabung.






