PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDer will nur spielenSitzprobe: Cupra RavalVeröffentlicht am 09.04.2026Lesedauer: 4 MinutenCupra hat seinen neuen Elektro-Kleinwagen Raval enthülltQuelle: CupraCupras kleinster Stromer heißt Raval. Technisch ist er eng mit dem ID.Polo verwandt, optisch und fahrdynamisch tritt er aber deutlich lauter auf. Vier Antriebe, zwei Batterietypen und erstaunlich viel Platz sollen ihn zum Allrounder machen.SP-X/Barcelona. Wenn Cupra heute den Konfigurator des Raval öffnet, dürften sich manche Interessenten verwundert die Augen reiben. Über 40.000 Euro für einen elektrischen Kleinwagen? War da nicht von rund 26.000 Euro die Rede?
Schon, aber zuerst rollt die volle Hütte an den Start. VZ Extreme heißt die Top-Version, die zum Marktstart alles zeigt, was in einem Kleinwagen möglich ist. 166 kW/226 PS stark und optisch noch viel schneller als die 175 km/h Höchstgeschwindigkeit und die 7,0 Sekunden, die Cupra für den Sprint auf 100 Sachen angibt. Und die 26.000-Euro-Version? Hat nur 85 kW/115 PS unter der Haube, fährt und lädt langsamer und folgt in der zweiten Jahreshälfte, ist aber bereits jetzt bestellbar.
Technisch basiert der Spanier auf der neuen Plattform für kleine E-Autos des Volkswagen-Konzerns, die auch der kommende ID.Polo nutzt. Gleiche Architektur, gleicher Radstand von 2,60 Metern, ähnliche Batteriepakete. Doch während VW auf sachliche Zurückhaltung setzt, dreht Cupra am Rad und lässt den Raval bereits im Stand seine Muskeln spannen. Am extremsten, der Name ist Programm, im VZ Extreme. Der steht nochmals 1,5 Zentimeter tiefer, hat eine verbreiterte Spur und ist straffer abgestimmt. Dazu gibt’s eng geschnittene Schalensitze und jede Menge extrovertierte Optik. „Design und Dynamik sind die Kerneigenschaften von Cupra, die haben wir natürlich gepusht“, sagt Entwicklungschef Werner Tietz.










