PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsWas Konnektivitätsdienste können und was sie kostenVernetztes Auto Veröffentlicht am 18.03.2026Lesedauer: 4 MinutenHyundai setzt besonders stark auf KonnektivitätQuelle: HyundaiDas Auto wird immer digitaler: Fast alle Hersteller bieten heute Konnektivitätsdienste – anfangs kostenlos, später gegen Gebühr. Für wen lohnen sie sich? SP-X/Köln. Auch wenn das Auto noch längst kein Smartphone auf Rädern ist – ohne Technik für die digitale Vernetzung läuft heute kein Neuwagen mehr vom Band. Kunden können ihr Fahrzeug dadurch per App orten, vorheizen, verriegeln oder sogar aus der Ferne starten. Die Hersteller versprechen Komfortgewinne und hoffen selbst auf ein gutes Geschäft - auch noch lange nach dem Fahrzeugverkauf. Was Konnektivitätsdienste leisten, was sie kosten und für wen sie sich lohnen - am Beispiel von Hyundai, Volkswagen und Mercedes.
Unter den großen Herstellern setzt Hyundai besonders konsequent auf Konnektivität. Die Koreaner nennen ihr Angebot „Bluelink“ und haben es vergleichsweise zugänglich gestaltet – mit langen Gratis-Laufzeiten und geringen Einstiegspreisen. Das Basispaket „Lite“ für einen Euro pro Monat umfasst Online-Routenführung, Online-Spracherkennung, einen EV-Routenplaner, Over-the-Air-Updates für die Bordsoftware und – je nach Fahrzeugmodell – den digitalen Schlüssel. Drei Euro zahlt man für die Variante „Plus“ mit Live-Stauinformationen, Parkplatz- und Tankstelleninfos sowie Remote-Funktionen wie Fernverriegelung, Fernladen und Fernklimatisierung. Die Spitze des Angebots bildet „Pro“ mit Musikstreaming sowie erweiterten Karten- und Infotainment-Updates.






