PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsSicherer, aber auch teurerAssistenzsysteme und Versicherungen Stand: 16:35 UhrLesedauer: 4 MinutenNach einer Scheibenreparatur müssen die Kamerasysteme neu geeicht werdenQuelle: CarglassAutoreparaturen sind schon jetzt teuer wie nie, weil die Technik immer komplexer wird. Durch digitale Vernetzung und Automatisierung wird sich dieser Trend fortsetzen, zeigt eine neue Studie. SP-X/Berlin. Notbremsassistent, Müdigkeitswarner, Automatisierungsfunktionen: Moderne Autos werden immer digitaler, vernetzter und sind mit zahlreichen Fahrassistenzsystemen ausgestattet – manche sprechen schon vom fahrenden Computer. Die Technologien sollen das Autofahren sicherer machen, sie machen es allerdings auch immer teurer. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), die der Nachrichtenagentur Spotpress vorliegt.
Danach könnten Fahrerassistenzsysteme langfristig zu deutlich weniger Unfällen im Straßenverkehr führen. Der Nachteil: Je komplexer die Technik der Fahrzeuge wird, desto teurer werden sie bei Wartung und Reparaturen. Dabei beleuchtet die GDV-Studie erstmals auch die Transformation zur Elektromobilität sowie Inflationsszenarien, die für die Preissteigerung in der Kfz-Branche eine maßgebliche Rolle spielen. Elektroautos haben konstruktionsbedingt zwar deutlich weniger Verschleißteile an Bord als Verbrennerfahrzeuge. Doch wenn bei den Stromern etwas kaputtgeht – etwa Teile der Antriebsbatterie – sind die Reparaturkosten höher.






