PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDas Schwergewicht steckt was wegTest: Cargo-Pedelec Fiido T2Veröffentlicht am 02.12.2025Lesedauer: 4 MinutenSchlanker Auftritt: Das 1,86 Meter lange Fiido T2 wirkt angesichts seiner hohen Nutzlast fast schon filigranQuelle: SP-X/Rudolf HuberMit dem T2 hatte der chinesische Herrsteller Fiido in Deutschland anfangs für Verwirrung gesorgt: Die erste Generation war zu stark und zu schnell. Ob diese Probleme im zweiten Anlauf behoben wurden, haben wir einen Sommer lang untersucht.SP-X/Köln. Elektrisch unterstützte Cargobikes polarisieren. Die einen finden sie unglaublich praktisch für Einkauf und Kinderbeförderung. Die anderen nerven sich über die dicken Dinger auf Gehsteigen und Fahrradwegen. Was ist wirklich dran am Lasten-Pedelec? Das haben wir mit einem eher zurückhaltend dimensionierten Vertreter dieser Gattung ausprobiert. Das Fiido T2 bietet zwar dank seines sehr langen Gepäckträgers (58 x 17 Zentimeter) aus Alu und Holz Platz für zwei Kindersitze und dank seines Front-Gepäckträgers reichlich Stauraum. Aber es geht nicht so massiv in die Breite wie Bikes mit fest installierten (Kinder-)Transportboxen.
Lang ist das T2 trotzdem, und zwar exakt 1,86 Meter. Die Lenkerhöhe von 1,19 Metern ist moderat. Der Sattel ist großzügig verstellbar. Laut Fiido soll das Bike für Menschen von 1,55 bis 2 Meter passen. Das mag nach unten zutreffen, sehr große Reiterinnen und Reiter dürften auf dem Tiefeinsteiger nicht unbedingt glücklich werden – oder sie müssen sich eine längere Sattelstange besorgen.






