PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsPendeln de luxeTest: Brompton Electric Mk IIVeröffentlicht am 25.11.2025Lesedauer: 4 MinutenDas neue Brompton Electric zeichnet sich durch ein deutlich verbessertes Packaging und einen ins Hinter- statt ins Vorderrad integrierten Motor ausQuelle: SP-X/Mario HommenDas neue Brompton Electric verbindet britische Ingenieurskunst mit elektrischem Rückenwind und kompaktem Design. Komfort pur im Pendelalltag – doch der Luxus hat seinen Preis.SP-X/Köln/Bremen. Bereits im Sommer konnten wir einen ersten Blick auf das neue Brompton Electric werfen. Im Rahmen einer Werksbesichtigung führte uns der Hersteller auch durch sein Entwicklungslabor. Dort steckte in einer Testmaschine ein Prototyp mit 16-Zoll-Rädern, bei dem der Motor nicht mehr im Vorderrad, sondern im Hinterrad arbeitete. Brompton wollte diese Beobachtung nicht kommentieren und verwies auf den Herbst. Dann werde sich zeigen, was es mit dieser Neuerung auf sich hat.
Im Oktober wurde das Electric auf Basis des 16-Zoll-Klassikers offiziell vorgestellt. Kurz darauf stand uns ein Testexemplar zur Verfügung. Einige Wochen lang erleichterte der elektrische Rückenwind den Pendleralltag deutlich, gelegentlich erschwerte er ihn allerdings auch. Am Ende der Testphase stand der spontane Wunsch, das seit gut zehn Jahren genutzte private Bio-Brompton gegen das neue Electric einzutauschen. Ausschlaggebend für diesen Wunsch war der Zugewinn an Komfort durch den E-Antrieb.






