PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsEin bisschen Strom muss seinFahrbericht: Fiat 500 HybridVeröffentlicht am 27.11.2025Lesedauer: 3 MinutenDen Fiat 500 gibt es nun auch wieder als VerbrennerQuelle: FiatNur mit Strom geht es nicht immer. Deshalb hat Fiat den Cinquecento überarbeit und Platz für einen zusätzlichen Benziner geschaffen, der dem E-Motor hilft.SP-X/Turin. Fiat wagt die Rolle rückwärts, und stellt dem elektrischen Kult-Mobil Fiat 500 wieder eine Version mit Mildhybrid zur Seite. Damit feiert der Benziner seine Rückkehr in die beliebte Knutschkugel. Der Kleinwagen mit recht kleinem Verbrenner und ebenso bescheidener Elektrounterstützung kostet 19.990 Euro. und ist damit um ganze 5.000 Euro günstiger als sein vollelektrisches Schwestermodell.

Zur Fahrpremiere erobert der Fiat 500 Hybrid schon mal die engen Gassen seiner Heimatstadt Turin. Wurde des Vorgängermodell mit ähnlicher Hybrid-Technik noch in Polen gebaut, läuft er jetzt wieder in der legendären Fabrik Mirafiori vom Band. Ein Ereignis, dass in der norditalienischen Millionenstadt groß gefeiert wird. Nostalgie trifft Moderne und füttert so den Nationalstolz der Italiener, von denen die meisten sich vor 68 Jahren wohl einen 500er als ihr erstes Fortbewegungsmittel nach einer zweirädrigen Vespa leisten konnten. Und genau für diese Kundschaft war der elektrische Fiat 500 wohl finanziell eine Nummer zu groß und die Suche nach einer Ladesäule zu stressig.