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Kommentar: Die EU hat schwächer verhandelt als Japan und Großbritannien Trotz wirtschaftlicher Stärke gelingt der EU kein Handelsausgleich mit den USA. Brüssel muss bittere Kompromisse hinnehmen – besonders bei zwei Gütern.
Torsten Riecke 28.07.2025 - 15:34 Uhr Artikel anhörenUS‑Präsident Donald Trump und EU‑Kommissionschefin Ursula von der Leyen: Einig über den Handelsdeal. Foto: APTrump wetterte vor dem entscheidenden Gespräch mit Ursula von der Leyen noch einmal gegen angeblich „einseitig unfaire“ Handelspraktiken der Europäer. Währenddessen saß die EU-Kommissionschefin schweigend daneben und ließ die Unwahrheiten ohne Widerspruch über sich ergehen. Gespräche auf Augenhöhe sehen anders aus.So muss Europa künftig mit einem Basiszoll leben, von dem Handelsexperten befürchten, dass er vor allem die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft empfindlich mindern wird. Nun kann man sagen, von der Leyen habe zumindest das Schlimmste verhindert, hatte Trump der EU doch mit einem Mindestzoll von 30 Prozent gedroht.Jetzt als Erfolg zu feiern, dass es dazu nicht gekommen ist, bedeutet jedoch, sich dem „Bully“ aus dem Weißen Haus und seiner Einschüchterungstaktik zu beugen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt














