EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat US-Präsident Donald Trump in seinem schottischen Golfclub besucht. Dort haben sich die beiden eine Stunde lang über den Handelskonflikt beraten. Herausgekommen ist dabei „ein großer Deal“, wie von der Leyen es ausdrückt. Das Abkommen beinhaltet einen Basiszoll von 15 Prozent auf Produkte, die von der EU in die USA exportiert werden. Einige Produkte sind davon ausgenommen, fest steht aber: Der Handelsstreit zwischen EU und USA endet mit einem schmerzhaften Abkommen für Europa.
SZ-Podcast: Handelsstreit mit USA: Warum die EU klein beigegeben hat
Auf EU-Produkte werden in den USA künftig 15 Prozent Zoll fällig. Kommissionspräsidentin von der Leyen verkauft das als Erfolg.














