Nachdem es bei einer Veranstaltung der Neuköllner Linken zu Intifada-Aufrufen gekommen war, distanziert sich Spitzenkandidatin Elif Eralp – zum Ärger der einflussreichen Arbeitsgemeinschaft „Palästinasolidarität“.

Ein Sänger soll bei einer Linke-Veranstaltung in Berlin-Neukölln zur Gewalt gegen Israel aufgerufen haben. Elif Eralp fordert Konsequenzen.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Linke Neukölln“. Lesen Sie jetzt „Eralp fordert Konsequenzen nach umstrittenem Rapper-Auftritt“.