Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
Aktualisiert am 30. August 2026, 17:02 Uhr
Die Berliner Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp kritisiert ihren Bezirksverband Neukölln wegen eines Rapper-Auftritts mit Gewaltaufrufen gegen Israel. (Archivbild)
© Carsten Koall/dpa
Die Berliner Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp hat den Auftritt eines Rappers mit Gewaltaufrufen bei einer Wahlkampfveranstaltung des Neuköllner Bezirksverbandes ihrer Partei sehr deutlich kritisiert. «Wie meine Parteivorsitzende Kerstin Wolter verurteile ich den Auftritt in Neukölln aufs Schärfste. Aufrufe zur Gewalt und zur Tötung von Menschen sind absolut inakzeptabel», teilte Eralp der Deutschen Presse-Agentur mit. «Ich bin entsetzt, die Verantwortlichen hätten sofort intervenieren müssen.»











