Die Suche nach tausenden Vermissten nach der Katastrophe im Himalaja geht weiter. Die Zahl der Toten steigt unaufhörlich. Aber die schnelle Beisetzungsmethode wird von Hindus kritisiert.

Rettungsarbeiten im Katastrophengebiet sind zurzeit erschwert. Die nepalesischen Behörden melden 538 Tote. Eine vierköpfige deutsche Familie konnte gerettet werden.

Nach der Flutkatastrophe in Nepal und Tibet wurden 538 Tote geborgen. Die Arbeiten werden durch gestauten Seen gefährdet, die brechen könnten. Ein Hoffnungsschimmer: Eine…