Im Zusammenhang mit dem Waffenfund in der Nähe von Berlin im vergangenen Jahr ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen einen Tatverdächtigen wegen des Verdachts der Agententätigkeit und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) bestätigte in einer Pressekonferenz entsprechende Berichte von NDR, WDR und «Süddeutscher Zeitung».

Offenbar sollten Agenten mit den Waffen im Auftrag Russlands Mordanschläge begehen. Jetzt hat der Generalbundesanwalt eine heiße Spur.

Sicherheitsbehörden haben nach Informationen von WDR, NDR und SZ am Stadtrand von Berlin ein Versteck mit zwei scharfen Waffen entdeckt. Nach Einschätzung der Behörden soll es…