Der Ort des aufsehenerregenden Fundes liegt irgendwo im Nirgendwo an der Landesgrenze zwischen Berlin und Brandenburg. Dort, in einem Waldgebiet, stießen Beamte einer deutschen Sicherheitsbehörde im Spätsommer des vergangenen Jahres auf ein professionell angelegtes Versteck – darin zwei scharfe Schusswaffen. Agenten des Verfassungsschutzes hatten offenbar konkrete Hinweise erhalten, wo genau sich das Depot befinden sollte. Es war ein heißer Tipp. Nach der Entdeckung der „Faustfeuerwaffen“, wie es aus Sicherheitskreisen heißt, hätten die Agenten die Polizei alarmiert: eine Szene wie aus einem Sonntagabend-Krimi.
Geheimes Waffendepot nahe Berlin: Verdacht gegen russischen Geheimdienst erhärtet sich
Offenbar sollten Agenten mit den Waffen im Auftrag Russlands Mordanschläge begehen. Jetzt hat der Generalbundesanwalt eine heiße Spur.











