Ermittler finden zwei Pistolen in einem Berliner Wald und verdächtigen den russischen Geheimdienst. Medienberichten zufolge ist das Versteck allerdings „tot“.

Hat der russische Geheimdienst Waffen im Wald versteckt?

Bernd Weißbrod/dpa

dpa/taz | Deutsche Sicherheitsbehörden haben im vergangenen Jahr ein Versteck mit zwei Pistolen in der Nähe von Berlin entdeckt. Das berichten NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) unter Verweis auf eigene Recherchen. Der Verfassungsschutz (BfV) gehe davon aus, dass es sich um ein geheimes Waffenlager des russischen Geheimdienstes handelt.

Demnach gibt es Hinweise darauf, dass die Waffen möglicherweise für von Moskau geplante „kinetische Operationen“ genutzt zu werden. Damit sind Anschläge oder andere Angriffe gemeint.