Auf der Oberelbe stehen die Güterschiffe still, Transporte verlagern sich auf Straße und Schiene. Andere Länder reagieren bereits mit Ausnahmen – Sachsen setzt auf einen etwas anderen Weg.

Das Niedrigwasser belastet die Lieferketten. Deshalb werden kurzfristig zusätzliche Transportmöglichkeiten auf der Straße geschaffen.

Rheinland-Pfalz will Lieferengpässe wegen des extremen Niedrigwassers vermeiden und setzt auf den Transport über die Straße. Das Saarland soll Ähnliches planen.