Die wirtschaftlichen Folgen der Hitze- und Dürreperioden sind laut Verbandspräsident Spiegler „längst Realität“. Das gefährde Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand. Die Kommunen alleine könnten das Problem nicht lösen.

Der DWD geht von einem bundesweit heißen Dienstag mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen aus. Nur an der Küste bleibt es etwas kühler.

Durch den niedrigen Wasserstand am Rhein drohen erhebliche Störungen auf einer der wichtigsten Transportrouten für Kohle, Kraftstoffe und Industriegüter Europas.