Der einstige Regierungschef Mateusz Morawiecki will sich von seiner alten Partei nicht aufhalten lassen. Gegen ein Manöver des PiS-Vorstandes gründet er eine neue Fraktion im polnischen Parlament.

Der Konflikt um die Spaltung der PiS eskaliert. Die Führung will Morawiecki ausschließen – und stellt ihn als Verräter im Dienst eines „deutschen Plans zur Eroberung Europas“ dar.

Die einst mächtige PiS-Partei in Polen zerfällt. Der ehemalige Premier Morawiecki gründet mit 40 Abgeordneten seine eigene Partei. Der erste Profiteur ist Premier Tusk.